Konfigurationsbereich 
Hinweis
Mit den Drucktasten Komprimieren/Expandieren können Sie den Konfigurationsbereich ein- oder ausblenden.
Die Konten sind wie folgt definiert:
Bei einem Geldkonto ist das Ankreuzfeld Geldkonto im Fenster Kontenplan markiert.
Ein Kreditkonto verwenden Sie, wenn Sie Zahlungen mit Kreditkarte als Zahlungsmethode erstellen.
Ein Scheckkonto verwenden Sie, wenn Sie Zahlungen mit Schecks als Zahlungsmethode erstellen.
Ein Wechselkonto wählen Sie in den Feldern Wechsel Kreditoren und Anlangen Wechsel Kreditoren im Fenster Abstimmkonten - Kreditoren. Um das Fenster aus dem Hauptmenü von SAP Business One, Version für SAP HANA, zu öffnen, wählen Sie .
Der Konfigurationsbereich besteht aus den folgenden Bereichen:
Der Abschnitt Kennzahl stellt fünf kapitalbezogene Kategorien zur Verfügung, die Sie im Überblicksdiagramm einbinden können.
Hinweis
Rechnungen beinhalten Vorausrechnungen.
Lieferantenanfragen und Angebote werden nicht berücksichtigt.
Ausgehender Kapitalfluss / Ausgehende Transaktion beinhaltet:
Geldkontenbeträge in Ausgangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Kreditkontenbeträge in Ausgangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Scheckkontenbeträge in Ausgangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Wechselkontenbeträge in Ausgangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Geschäftspartner-Zeilenbeträge in Ausgangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Einkaufsanzahlungsrechnungen
Eingangsrechnungen
Eingangsgutschriften
Eingangskorrekturrechnungen
Eingehender Kapitalfluss / Eingehende Transaktion beinhaltet:
Geldkontenbeträge in Eingangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Kreditkontenbeträge in Eingangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Scheckkontenbeträge in Eingangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Wechselkontenbeträge in Eingangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Geschäftspartner-Zeilenbeträge in Eingangszahlungen und manuellen Journalbuchungen
Verkaufsanzahlungsrechnungen
Ausgangsrechnungen
Ausgangsgutschriften
Ausgangskorrekturrechnungen
Aufwandsprognose beinhaltet:
Geldkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Kreditkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Scheckkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Wechselkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Geschäftspartner-Zeilenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Bestellungen
Wareneingänge (Bestellung)
Einkaufsretouren
Einkaufsanzahlungsanforderungen
Rahmenverträge
Geparkte Bestellungen, Wareneingänge (Bestellung), Einkaufsretouren, Einkaufsanzahlungen, Eingangsrechnungen, Eingangsgutschriften und Eingangskorrekturrechnungen
Dauerbuchungen zu Einkaufsanzahlungen, Eingangsrechnungen, Eingangsgutschriften und Eingangskorrekturrechnungen
Umsatzprognose beinhaltet:
Geldkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Kreditkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Scheckkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Wechselkontenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Geschäftspartner-Zeilenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen
Kundenaufträge
Lieferungen
Retouren
Verkaufsanzahlungsanforderungen
Rahmenverträge
Geparkte Kundenaufträge, Lieferungen, Verkaufsretouren, Verkaufsanzahlungen, Verkaufsrechnungen und Ausgangsgutschriften und Ausgangskorrekturrechnungen
Dauerbuchungen zu Verkaufsanzahlungen, Ausgangsrechnungen, Ausgangsgutschriften und Ausgangskorrekturrechnungen
Eröffnungssaldo berücksichtigt die Beträge, die vor dem im Zeitbalken definierten Startdatum aufgelaufen sind.
Der Abschnitt Kriterien stellt sechs Kriterien zur Verfügung, die Sie im Übersichtsdiagramm einbinden können
Dauerbuchungen umfassen nur Geschäftspartner-Zeilenbeträge.
Wiederkehrende Transaktionen
Rahmenverträge
Vorerfasste Belege umfassen nur Geschäftspartner-Zeilenbeträge.
Geparkte Belege
Zahlungsverzögerungen berücksichtigen erfasst den im Feld Durchschn. Zahl.verz. unter definierten Wert.
Der Abschnitt Wahrscheinlichkeitsstufe stellt unterschiedliche Wahrscheinlichkeitsstufen zum Cashflow zur Verfügung. Bewegen Sie das viereckige Symbol, um Wahrscheinlichkeitsstufen zu ändern. Bei höheren Stufen, ist der Kapitalzufluss wahrscheinlicher. Um Wahrscheinlichkeitsstufen anzupassen, wählen Sie
. Im Fenster Wahrscheinlichkeitsstufen – Einstellungen ziehen Sie Business-Objekte zu den erforderlichen Wahrscheinlichkeitsstufen und wählen die Drucktaste Speichern.
Die Voreinstellungen sind wie folgt:
Wahrscheinlichkeitsstufe 1:
Geldkonten zeigen die Geldkontenbeträge in Zahlungen, manuellen Journalbuchungen, vorerfassten Beträgen und Dauerbuchungen.
Eingangszahlungen zeigen nur den Betrag von Geschäftspartnerzeilen an.
Eingangszahlungen zeigen nur den Betrag von Geschäftspartnerzeilen an.
Wahrscheinlichkeitsstufe 2: Kredit zeigt die Kreditkontenbeträge in Zahlungen, manuellen Journalbuchungen, vorerfassten Beträgen und Dauerbuchungen.
Wahrscheinlichkeitsstufe 3:
Schecks zeigt die Kreditkontenbeträge in Zahlungen, manuellen Journalbuchungen, vorerfassten Beträgen und Dauerbuchungen.
Wechsel zeigt die Kreditkontenbeträge in Zahlungen, manuellen Journalbuchungen, vorerfassten Beträgen und Dauerbuchungen.
Wahrscheinlichkeitsstufe 4:
Eingangsrechnungen beinhalten Belege zu Eingangsrechnungen und die entsprechenden geparkte Belege.
Eingangsgutschriften beinhalten Belege zu Eingangsgutschriften und die entsprechende geparkten Belege.
Eingangskorrekturrechnungen beinhalten Eingangskorrekturrechnungen und die entsprechenden geparkten Belege.
Ausgangsrechnungen beinhalten Belege zu Ausgangsrechnungen und die entsprechendne geparkten Belege.
Ausgangsgutschriften beinhalten Belege zu Ausgangsgutschriften und die entsprechenden geparkten Belege.
Ausgangskorrekturrechnungen beinhalten Belege zu Ausgangskorrekturrechnungen und die entsprechenden geparkten Belege.
Manuelle Journalbuchungen zeigen nur den Betrag von Geschäftspartnerzeilen an.
Wahrscheinlichkeitsstufe 5:
Einkaufsanzahlung umfasst Einkaufsanzahlungsrechnungen, Einkaufsanzahlungsanforderungen und die entsprechenden geparkten Belege.
Verkaufsanzahlung umfasst Verkaufsanzahlungsrechnungen, Verkaufsanzahlungsanforderungen und die entsprechenden geparkten Belege.
Wahrscheinlichkeitsstufe 6:
Wareneingang (Bestellung) umfasst Belege zum Wareneingang (Bestellung) sowie die entsprechenden geparkten Belege.
Einkaufsretoure umfasst Einkaufsretourenbelege sowie die entsprechenden geparkten Belege.
Lieferung umfasst Lieferbelege sowie die entsprechenden geparkten Belege.
Verkaufsretoure umfasst Verkaufsretourenbelege sowie die entsprechenden geparkten Belege.
Wahrscheinlichkeitsstufe 7:
Bestellungen: Neben Bestellungsbelegen und den entsprechenden geparkten Belegen umfassen die Bestellungen auch Rahmenverträge und GP-Zeilenbeträgen in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen.
Kundenaufträge: Neben Kundenauftragsbelegen und den entsprechenden geparkten Belegen umfassen die Kundenaufträge auch Rahmenverträge und GP-Zeilenbeträge in vorerfassten Belegen und Dauerbuchungen.