Fenster: Bestandsumlagerung 
In diesem Fenster werden Informationen zu Bestandsumlagerungen angezeigt.
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In diesem Thema werden Felder und andere Elemente in diesem Fenster beschrieben, die entweder nicht selbsterklärend sind oder eine zusätzliche Erläuterung benötigen. Ende des Hinweises. |
Zeigt die Nummer des Bestandsumlagerungsbeleges an. Die Nummern werden vom System automatisch und fortlaufend vergeben. Diese Nummer können Sie nicht ändern. |
Die Nummern und Nummernkreise für Bestandsumlagerungen legen Sie bei der Systemkonfiguration fest. |
Das System schlägt für die Bestandsumlagerung standardmäßig das aktuelle Datum vor. Sie können dieses Datum bei Bedarf überschreiben. |
Das System schlägt für die Bestandsumlagerung standardmäßig das aktuelle Datum vor. Sie können dieses Datum bei Bedarf überschreiben. |
Geben Sie das Lager an, aus dem die Artikel entnommen werden. Das System schlägt das Standardlager vor. |
Geben Sie hier das Empfangslager der umgelagerten Artikel an. In diese Zeilen können Sie verschiedene Lager eingeben. |
Geben Sie die Menge des umzulagernden Artikels an. |
Der Artikelpreis wird vom System automatisch aus der Preisliste übernommen, die auf der im unteren Teil des Fensters ausgewählten Preisliste basiert. Sie können den Preis hier manuell ändern. |
Zeigt das Steuerkennzeichen an, das in Bestandsumlagerungsbelegen in den USt.- und EU-Berichten angegeben ist.
In Spanien ist das EU-Kennzeichen bei Vorsteuer und Ausgangssteuer aktiviert. In anderen Ländern ist das EU-Kennzeichen nur bei Vorsteuer aktiviert. Ende des Hinweises. |
Das System berechnet aus dem angegebenen Preis und der Wareneingangsmenge die Gesamtsumme pro Zeile und pro Beleg. |
Geben Sie Ihren eigenen Text ein, um die Bestandsumlagerung zu beschreiben. |
Geben Sie Ihren eigenen Text ein, um die Bestandsumlagerung zu beschreiben. Dieser Text wird in die Journalbuchung übernommen, wenn der Wareneingang in der Buchhaltung gebucht wird. |
SAP Business One schlägt hier die Preisliste Letzter Einkaufspreis vor (bzw. im Fall einer Kundenkonsignation die für den Kunden gültige Preisliste). Wenn Sie den Artikel eingeben, wird der Preis auf Grundlage der gewählten Preisliste zum Systemstandard. Sie können die Artikelpreise manuell ändern. |
Wählen Sie den Vertriebsmitarbeiter aus, der für die Bestandsumlagerung verantwortlich ist. |
Definieren Sie wie folgt, ob die im Feld Artikel pro Einheit angezeigte Menge eine Einzelartikeleinheit ist:
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Wenn Sie im Feld BestandsME den Wert Ja angegeben haben, wird in diesem Feld die Maßeinheit angezeigt, die für den Artikel im Feld BestandsME im Fenster definiert wurde. Wenn Sie im Feld ME Bestand den Wert Nein angegeben haben, wird in diesem Feld die Maßeinheit angezeigt, die für den Artikel auf der Registerkarte Verkaufsdaten im Fenster Artikelstammdaten definiert wurde. Die Werte in den Feldern Maßeinheit und Artikel pro Einheit können bei Bedarf geändert werden. |
Geben Sie bei Bedarf eine Aufteilungsregel für die Zeile an. |
Die Anzahl der Artikel, die für die ausgewählte Maßeinheit definiert ist. |
Um darüber hinaus Standardwerte für die folgenden Felder festzulegen, klicken Sie in der Symbolleiste auf
(Formulareinstellungen).
Geben Sie das Lager ein, das für jede Zeile der Bestandsumlagerung vorgeschlagen werden soll. Das System schlägt das als Standard definierte Lager vor. Sie können diese Angabe für jede Zeile in der Zeileninformation überschreiben. |
Geben Sie den Rabatt ein, der bei der Bestandsumlagerung für die Artikel berücksichtigt werden soll. Sie können diese Angabe für jede Zeile in der Zeileninformation überschreiben. |
Ordnen Sie die Bestandsumlagerung einem im System definierten Projekt zu. Sie können diese Angabe für jede Zeile in der Zeileninformation überschreiben. |
Die Folionummer des Belegs, die beim Drucken (oder später) mithilfe der Funktion Folionummernzuordnung zugewiesen wurde. Sie können die angezeigten Daten nicht ändern. Wenn der Beleg noch nicht gedruckt wurde, ist dieses Feld leer. |
Setzen Sie dieses Kennzeichen für den Fall einer bundeslandübergreifenden Bestandsumlagerung. Standardmäßig ist dieses Kennzeichen nicht gesetzt. Wenn für eine Bestandsumlagerung das USt.-Kennzeichen gesetzt ist, werden im Bestandsumlagerungsbeleg die Felder Transaktionskategorie und Formularnr. angezeigt
Wenn die Bestandsumlagerung im Zuge eines Verkaufs zwischen Bundesländern erfolgt, schreiben die USt.-Regeln auf Bundeslandebene vor, dass bei der Bestandsumlagerung von Waren in ein anderes Bundesland das Gutschreiben der Vorsteuer begrenzt ist. Gutschriften sind nur bis zur Grenze der auf Vorsteuer von über 4 % gezahlten Steuer zulässig. Der Benutzer soll rückwärts blättern zu Bestandsumlagerung, um eine Journalbuchung zu erstellen. Daraufhin wird das Fenster Journalbuchung mit den ausgefüllten Daten (Rechtsklick) geöffnet, und die USt.-Stornierung kann gebucht werden. Wenn bereits eine Journalbuchung erstellt wurde, kann der Benutzer diese aufrufen, indem er mit der rechten Maustaste klickt und USt.-Journalbuchung anzeigen wählt. Ende des Hinweises. |
Geben Sie die Formularnummer für die Transaktion an. |
Geben Sie die Kategorie aus der Dropdown-Liste an. |
Geben Sie anhand des Ankreuzfeldes in der Spalte Verbrauchsteuerpflichtig an, ob die Artikelzeile verbrauchsteuerpflichtig ist. Verbrauchsteuerrechnungen umfassen nur Artikelzeilen, bei denen das Ankreuzfeld Verbrauchsteuerpflichtig markiert ist. Wenn Sie ausgehende oder eingehende Verbrauchsteuerrechnungen nicht als von einem Lager in ein anderes am gleichen Standort umgelagerte Waren buchen möchten, darf das Ankreuzfeld Verbrauchsteuerpflichtig nicht markiert sein.
Wenn sowohl der Artikel als auch das Ziellager verbrauchsteuerpflichtig sind, ist das Ankreuzfeld Verbrauchsteuerpflichtig standardmäßig markiert. Wenn ein Artikel oder Ziellager nicht verbrauchsteuerpflichtig ist, ist das Ankreuzfeld Verbrauchsteuerpflichtig nicht aktiv. Ende des Hinweises.
SAP Business One bietet eine Abfrage, die alle verbrauchsteuerrelevanten Bestandsumlagerungsbelege identifiziert, für die die Benutzer keine zugehörigen ausgehenden und eingehenden Verbrauchsteuerrechnungen erstellt haben. So greifen Sie aus der Symbolleiste von SAP Business One auf die Abfrage zu: . Ende des Hinweises. |
Geben Sie eine Nummerierungsfolge aus der Dropdown-Liste an. Das System generiert die Werte der Folge automatisch.
Dieses Feld wird nur bei Belegen angezeigt, die einer Folge zugeordnet sind. Ende des Hinweises. |
Für Waren, die von einem Lager in ein anderes umgelagert werden, gilt der normale Transaktionswert (Normal Transactional Value, NTV). Dieser Preis wird im Feld Info Preis in der Position im Bestandsumlagerungsbeleg erfasst. Der Standardwert für den Preis in aus-/eingehenden Verbrauchsteuerrechnungen wird aus diesem Info Preis in der Bestandsumlagerung übernommen und zur Berechnung der Verbrauchsstauer verwendet. |
Geben Sie an, ob bei dieser Rechnung eine Verzollung vorliegt oder nicht.
Wenn Sie einen Bestandsumlagerungsbeleg in eine ausgehende Verbrauchsteuerrechnung oder eine ausgehende Verbrauchsteuerrechnung in eine eingehende Verbrauchsteuerrechnung kopieren, wird für die Eigenschaft Zollstatus der Zollstatus aus dem Bestandsumlagerungsbeleg übernommen, und dieser kann nicht bearbeitet werden. Ende des Hinweises. |
Hinweis
Nachdem die Bestandsumlagerung hinzugefügt wurde, erinnert das System den Benutzer an die Erstellung einer entsprechenden ausgehenden Verbrauchsteuerrechnung.