Hausbankkonten - Definition 
In diesem Fenster können Sie mehrere Filialen oder Konten für die Bank in SAP Business One festlegen.
Zum Anzeigen des Fensters Hausbankkonten - Definition wählen Sie .
Drücken Sie die Tabulatortaste, und wählen Sie im Fenster mit der Bankenliste den gewünschten Bankencode. |
Wenn Sie einen Bankencode wählen, wird der Ländercode automatisch angezeigt. |
Geben Sie die erforderlichen Filial- und Kontonummern an.
In Japan:
Ende des Hinweises. |
Geben Sie den Namen des Bankkontos an. |
Geben Sie den für Transaktionen und für den Nachrichtenaustausch zwischen Banken zu verwendenden BIC/SWIFT-Code an. Der Standardwert wird dem Fenster Banken - Definition des gewählten Bankcodes entnommen. |
Geben Sie die Nummer des nächsten Schecks für dieses Konto an. Die für dieses Konto ausgestellten Schecks sind fortlaufend, beginnend mit dieser Nummer nummeriert. |
Geben Sie die Sachkontonummer an, die diesem Konto in Ihren Büchern entspricht. |
Sie können ein Sachkonto festlegen, das während des Zahlungslaufes als Interimskonto dienen soll. Wenn Sie ein Interimskonto definieren und diesen Parameter in den entsprechenden Zahlwegen festlegen (unter ), so werden die aus dem Zahlungslauf entstehenden Transaktionen auf das Interimskonto und nicht auf das oben definierte Sachkonto gebucht. |
Internationale Bankkontonummer Geben Sie den Code an, der für Banktransaktionen über Landesgrenzen hinweg verwendet werden soll. |
Geben Sie die Adresse der Bankfiliale an, bei der das Konto geführt wird.
In Japan muss die PLZ eine Zeichenfolge aus acht Zeichen sein: sieben Ziffern, getrennt durch einen Bindestrich an der vierten Stelle, z. B. 132-5098. In Brasilien besteht die PLZ aus acht Ziffern und einem Bindestrich nach der fünften Ziffer, z. B. 12345-678. Ende des Hinweises. Das Feld Gebäude/Stockwerk/Raum ist spezifisch für das Adressformat von China, Korea, Japan, Brasilien und Indien. Die Felder Bezirk, Adressart und Straße Nr. sind spezifisch für das Adressformat in der Lokalisierung für Brasilien.
Sie können erst einen Bezirk wählen, nachdem Sie das Bundesland ausgewählt haben. Ende des Hinweises. |
Dieses Feld wird zusammen mit der IBAN beim Exportieren von Überweisungen verwendet. Alle Informationen in den Dateien werden in die OPEX-Tabelle übertragen. Die OPEX-Tabelle basiert auf dem Zahlungsassistenten. Sie wird neben anderen Tabellen für jede neue Firma in SAP Business One automatisch erzeugt. |
Diese Felder sind für besondere Zwecke bestimmt. |
Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Blankopapier Schecks werden auf Blankopapier gedruckt. Formularende vornummerierte Scheckvordrucke Wenn die Informationen auf dem Scheck über das Papierende des vorgedruckten Scheckformulars hinausgehen, werden sie auf den nächsten Scheck gedruckt. Formularende Blankopapier Falls der Scheckdruck über den in den Drucker eingelegten Scheck hinausgeht, wird auf Blankopapier weiter gedruckt. Standard Die Druckeinstellungen für Schecks werden unter definiert (Registerkarte Pro Beleg, Beleg Scheck zur Zahlung). |
Geben Sie die maximale Zeilenzahl für die Schecks an, die auf dieses Konto ausgestellt werden sollen. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, verwendet SAP Business One den unter (Registerkarte Pro Beleg, Beleg Schecks zur Zahlung) festgelegten Wert als maximale Zeilenzahl pro Scheck. |
Geben Sie das Drucklayout an, das zum Drucken von Schecks verwendet werden soll. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, verwendet SAP Business One das für den Beleg definierte Standarddrucklayout. |
Wählen Sie einen der folgenden Typen, um die auf dem Rechnungsschein gedruckten Felder zu definieren:
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Geben Sie eine zusätzliche Identifikationsnummer an. Die Nummer muss neunstellig sein. Sie hat folgende Struktur: XX-XXXXXX-X.
Wenn die ESR-Rechnungssteller-ID kürzer als 9 Ziffern ist, geben Sie anstelle der fehlenden Ziffern 0 (Null) ein. Da Sie dabei die Struktur der Nummer beachten müssen, geben Sie die Nullen direkt nach der zweiten Ziffer von links ein. Wenn die Originalnummer beispielsweise 123456 lautet, müssen Sie zu diesen 6 Ziffern 3 Nullen hinzufügen, um eine neunstellige Nummer zu erhalten. Das ergibt: 120003456. Ende der Warnung. |
Geben Sie die ID der Firma an. Verwenden Sie dieses Feld, wenn als ESR-Typ BESR ausgewählt wurde. |
Geben Sie die jedem Wechselbeleg zugeordnete fortlaufende Nummer an. |
Geben Sie die Vereinbarungsnummer der Bank ein. |
Geben Sie die Kontoprüfziffer an. |
Geben Sie Ihren Buchungskreis in der Bankfiliale an. |
Geben Sie die Kontokategorie an. |
Geben Sie die ABA Routing Number an, um das Finanzinstitut zu identifizieren, an das die Zahlung übertragen wurde. |
Die folgenden Spalten werden nur angezeigt, wenn die Option Kontoauszugsverarbeitung installieren auf der Registerkarte ausgewählt ist.
Geben Sie die Nummerierungsserie an, die für Journalbuchungen verwendet werden soll, die bei der Kontoauszugsverarbeitung gebucht werden. Wenn dieses Feld leer bleibt, wird die unter definierte Standardnummerierungsserie für Journalbuchungen verwendet.
Diese Spalte wird nur dann angezeigt, wenn die Option Mehrere Belegarten pro Serie erlauben auf der Registerkarte deaktiviert ist. Ende des Hinweises. |
Geben Sie die Nummerierungsserie an, die für Eingangszahlungsbelege verwendet werden soll, die bei der Kontoauszugsverarbeitung angelegt werden. Wenn dieses Feld leer bleibt, wird die unter definierte Standardnummerierungsserie für Eingangszahlungen verwendet.
Diese Spalte wird nur dann angezeigt, wenn die Option Mehrere Belegarten pro Serie erlauben auf der Registerkarte deaktiviert ist. Ende des Hinweises. |
Geben Sie die Nummerierungsserie an, die für Ausgangszahlungsbelege verwendet werden soll, die bei der Kontoauszugsverarbeitung angelegt werden. Wenn dieses Feld leer bleibt, wird die unter definierte Standardnummerierungsserie für Ausgangszahlungen verwendet.
Diese Spalte wird nur dann angezeigt, wenn die Option Mehrere Belegarten pro Serie erlauben auf der Registerkarte deaktiviert ist. Ende des Hinweises. |
Diese Spalte wird nur dann angezeigt, wenn die Option Mehrere Belegarten pro Serie erlauben auf der Registerkarte aktiviert ist. Geben Sie die Nummerierungsserie an, die für Journalbuchungen, Eingangs- und Ausgangszahlungen verwendet werden soll, die bei der Kontoauszugsverarbeitung angelegt werden. |
Gibt an, dass der Kontoauszug automatisch importiert wird. Wenn dieses Kennzeichen nicht gesetzt ist, wird der Kontoauszug manuell eingegeben. |
Wenn die Option Importierter Kontoauszug gewählt ist, müssen Sie das XML-Format angeben, das zum Herunterladen der Kontoauszugsdaten dieses Bankkontos verwendet wird. |