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Prozessdokumentation Aktionen bei der Einbeziehung zusätzlicher, kundeneigener Datenbanktabellen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Es wird angenommen, daß der Kunde innerhalb des BAPIs eigene Tabellen bearbeiten will.

Ablauf

In diesem Fall sind maximal die folgenden Schritte notwendig:

...

       1.      Anlegen der kundeneigenen Tabellen
Falls nicht bereits passiert, sollten zunächst die Kundentabellen im Kundennamensraum angelegt werden.

2.       Anlegen von Hilfsstrukturen
Zu jeder Kundentabelle sollte eine Hilfsstruktur angelegt werden, die alle Felder der Kundentabelle enthält, die im BAPI verwendet werden sollen. Wie bereits erwähnt, ist dieser Schritt optional und dient lediglich einer einheitlichen und sauberen Strukturierung der Extension-Containers.
Weitere Einzelheiten zu diesen Hilfsstrukturen finden Sie unter Erweiterung des BAPIs durch Einbeziehung zusätzlicher, kundeneigener Datenbanktabellen.

3.       Ausprogrammierung der BAdIs
Auch in diesem Fall hat der Kunde innerhalb des ersten BAdI die Möglichkeit, Datenprüfungen durchzuführen, während er im zweiten BAdI die Weiterverarbeitung der an das BAPI übergebenen Daten ausprogrammieren kann (siehe Aktionen von Seiten des BAPI-Entwicklers). Hierbei gelten die üblichen Regeln für BadIs.

Hinweis

Lesen Sie hierzu die Dokumentation über Business Add-Ins.

4.       Füllen von ExtensionIn vor einem BAPI-Aufruf
Generell kann der Kunde die zu übergebenden Daten im ExtensionIn-Container beliebig strukturieren. Bei der Verwendung von Hilfsstrukturen bietet sich allerdings die unter Aktionen bei der auf bestehenden SAP-Datenbanktabellen basierenden Erweiterung beschriebene Art der  Strukturierung an.

5.       Auswerten von ExtensionOut nach einem BAPI-Aufruf
Die Konvertierung des ExtensionOut-Containers in eine Struktur ist situationsabhängig zu implementieren.

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