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Prozessdokumentation Enterprise Services Repository  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Mit dem Enterprise Services Repository (ES Repository) können Entwickler später zu implementierende Objekte auf mehreren Detailebenen modellieren und spezifizieren. Dazu greifen Sie mit Hilfe des Enterprise Services Builder (ES Builder) auf die Objekte im ES Repository zu.

Das ES Repository wird in verschiedenen IT-Szenarien von SAP NetWeaver eingesetzt:

      Enabling Enterprise Services

      Enabling Application-to-Application Processes

      Enabling Business-to-Business Processes

Der Abschnitt Enterprise Services Repository beschreibt detailiert dessen zugehörigen Werkzeuge. Szenariospezifische Vorgehensweisen sind in den rollenspezifischen Leitfäden beschrieben. Das ES Repository wird hauptsächlich von Entwicklern genutzt. Unabhängig vom IT-Szenario ist hierbei die Service- oder auch Interface-Entwicklung ein zentrales Thema. Je nach IT-Szenario ist jedoch die Vorgehensweise im Detail unterschiedlich.

Weitere Informationen: Einführung in die Service-Entwicklung

Voraussetzungen

Software-Komponentenversionen sind die kleinste Auslieferungseinheit, über die Objekte des ES Repository ausgeliefert werden können. Um innerhalb einer auslieferungsrelevanten Software-Komponentenversion entwickeln zu können, muss sie im Software-Katalog des System Landscape Directories (SLD) vorhanden sein. SAP-Produkte und zugehörige Software-Komponentenversionen sind bereits im SLD vorhanden. Sie können zusätzlich Fremdprodukte und Software-Komponenten(versionen) im SLD erfassen (siehe: Softwarekatalog).

Hinweis

Neben den auslieferungsrelevanten Software-Komponentenversionen können Sie zunächst mit einer lokalen Software-Komponentenversion im ES Repository arbeiten, die nicht im SLD erfasst sein muss.

Ablauf

...

       1.      Beginnen Sie im ES Repository mit der Modellierung Ihrer Anwendung.

Weitere Informationen: Designobjekte für die Modellierung von Anwendungen definieren

       2.      Spezifizieren Sie im nächsten Schritt im Detail die notwendigen Designobjekte Ihrer Anwendung.

Weitere Informationen: Designobjekte für die Spezifikation von Anwendungen definieren

       3.      Fahren Sie mit der Implementation und der Konfiguration Ihrer Anwendung fort.

 

 

 

 

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