
Falls Sie für eine Aktion des Datenbank-Utility die Verarbeitungsart Zur Massenverarbeitung eintragenwählen, wird die Aktion nicht direkt ausgeführt. Es werden statt dessen Einträge mit der entsprechenden Funktion in einer Systemtabelle (TBATG) erzeugt. Die in dieser Tabelle gesammelten Aufträge werden im Hintergrund zu festgesetzten Zeitpunkten abgearbeitet. Der Hintergrundprozess muss dabei explizit als Job eingeplant werden.
Es wird ein Dialogfenster eingeblendet, in dem Sie die notwendigen Einplanungen für den Job vornehmen können. Tragen Sie hier Datum und Uhrzeit des Jobstarts ein.
Wählen Sie dazu die entsprechende Drucktaste (Nach Ereignis, Bei Betriebsart oder Nach Job) und nehmen Sie die notwendigen Eingaben vor.
Sie müssen in diesem Fall noch die Periodenwerte wählen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Die möglichen Werte werden in einem Dialogfenster angezeigt.
mit der Quick-Info Sichern.
mit der Quick-Info Sichern. Es erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie weitere Einschränkungen für die Aufträge eintragen können, die der Job abarbeiten soll. Der Job bearbeitet dann nur die TBATG-Einträge, auf die die angegebenen Einschränkungen passen. Die Bedeutung der einzelnen Parameter auf diesem Bild können Sie der F1-Hilfe zu den Eingabefeldern entnehmen.
Der Job wird eingeplant. Der Job bearbeitet alle zur Massenverarbeitung eingeplanten Aufträge (TBATG-Einträge), auf die die Selektionsbedingungen passen.
Siehe auch: