
Sie gelangen auf ein Dialogfenster.
mit der Quick-Info Weiter. Sie verzweigen in den Pflegebildschirm für Sperrobjekte.
Der Name eines Sperrobjekts muss mit E (Enqueue) beginnen.
Sie können später z.B. mit dem SAP Repository Informationssystem über diesen Kurztext nach dem Sperrobjekt suchen.
Alle anderen in das Sperrobjekt aufgenommenen Tabellen müssen mit der Primärtabelle über Fremdschlüssel verbunden sein. Es bestehen hier zusätzlich noch einige Einschränkungen bzgl. der zulässigen Fremdschlüsselbeziehungen .
Der Sperrmodus dient als Standardwert für die entsprechenden Parameter der aus dem Sperrobjekt generierten Funktionsbausteine .
Sie erhalten eine Liste aller mit der Primärtabelle über zulässige Fremdschlüssel verbundenen Tabellen. Wählen Sie die entsprechende Tabelle durch Doppelklick aus. Als Sperrmodus wird der Sperrmodus der Primärtabelle übernommen. Sie können diese Einstellung beliebig ändern, d.h. der Sperrmodus kann pro Tabelle vergeben werden.
Sie können auf die gleiche Weise eine mit der gerade aufgenommenen Sekundärtabelle über Fremdschlüssel verbundene Tabelle hinzufügen. Wählen Sie dazu den Namen der Sekundärtabelle aus und wählen Sie Hinzufügen.
Wird einer Tabelle kein Sperrmodus zugeordnet, so werden für die Einträge dieser Tabelle beim Aufruf der generierten Funktionsbausteine keine Sperren gesetzt. Sie sollten keinen Sperrmodus zuordnen, falls eine Sekundärtabelle nur aufgenommen wurde, um zwischen Primärtabelle und einer weiteren Sekundärtabelle einen Pfad über Fremdschlüssel zu definieren.
mit der Quick-Info Sichern. Sie gelangen auf ein Dialogfenster, in dem Sie das Sperrobjekt einem Paket zuordnen müssen. Sie können dieses Paket später unter Springen → Objektkatalogeintrag ändern.
Entfernen Sie hierzu die Markierung des Kennzeichens Gew. für den Parameter. In den generierten Funktionsbausteinen wird der Parameter dann nicht berücksichtigt. Eine Sperre bzgl. dieses Parameters erfolgt dann stets generisch.
Ein Sperrparameter hat in den meisten Fällen den Namen des zugehörigen Tabellenfeldes.
Falls zwei gleichnamige Felder aus verschiedenen Tabellen als Sperrparameter im Sperrobjekt verwendet werden, müssen Sie im Feld Sperrparameter für eines der Felder einen neuen Namen wählen.
Falls Sie das Kennzeichen RFC erlauben markieren, können die generierten Funktionsbausteine per Remote Function Call aus einem anderen System heraus aufgerufen werden.
Erlauben Sie Remote Function Calls (RFC) bei einem schon bestehenden Sperrobjekt, so müssen Sie sicherstellen, dass der Aufruf der generierten Funktionsbausteine aus einem ABAP-Programm heraus mit typgerechten Parametern erfolgt. Sie müssen alle Programme überprüfen, die die zugehörigen Funktionsbausteine benutzen, bevor Sie das Sperrobjekt mit der neuen Option aktivieren.
mit der Quick-Info Aktivieren.Bei der Aktivierung des Sperrobjekts werden aus dessen Definition die beiden Funktionsbausteine ENQUEUE_<Sperrobjektname> und DEQUEUE_<Sperrobjektname> zum Setzen und Freigeben von Sperren generiert.
Informationen zum Ablauf der Aktivierung können Sie dem Aktivierungsprotokoll entnehmen, das Sie über Hilfsmittel → Aktivierungsprotokoll anzeigen lassen können. Falls bei der Aktivierung Fehler auftreten, wird das Aktivierungsprotokoll automatisch angezeigt.