
Sie gelangen auf ein Dialogfenster.
mit der Quick-Info Weiter. Sie wechseln damit in das Pflegebild für Datenelemente.
Der Kurztext erscheint als Überschrift in der F1-Hilfe für alle Bildschirmfelder, die auf dieses Datenelement verweisen.
Die Felder Datentyp, Länge und Dezimalstellen werden damit eingabebereit.
Diese Textinformationen können auf Eingabemasken zur Darstellung von Feldern, die auf dieses Datenelement verweisen, verwendet werden.
mit der Quick-Info Sichern. Sie werden dabei aufgefordert, dem Datenelement ein Paket zuzuordnen.
mit der Quick-Info Aktivieren.Das Datenelement wird aktiviert. Informationen zum Ablauf der Aktivierung können Sie dem Aktivierungsprotokoll entnehmen, das Sie über Hilfsmittel → Aktivierungsprotokoll anzeigen können. Wenn bei der Aktivierung des Datenelements Fehler auftreten, wird das Aktivierungsprotokoll automatisch angezeigt.
Weitere Optionen
Erfassen Sie über Dokumentation einen Text, der den Inhalt des Datenelements beschreibt.Dieser Text wird bei der F1-Hilfe auf allen Dynprofeldern angezeigt, die auf dieses Datenelement verweisen. Verzichten Sie nur dann auf diesen Schritt, wenn das Datenelement nicht auf einem Dynpro erscheint. In diesem Fall müssen Sie den Dokumentationsstatus entsprechend setzen.
Sie können dem Datenelement eine Suchhilfe zuordnen. Diese Suchhilfe wird dann beim Aufruf der Eingabehilfe (F4-Hilfe) auf allen Dynprofeldern angeboten, die auf dieses Datenelement zeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Anbindung einer Suchhilfe an ein Datenelement . Wechseln Sie zum Zuordnen der Suchhilfe in die Registerkarte Zusatzeigenschaften. Legen Sie für die Suchhilfe den Namen im Feld Name und einen Exportparameter im Feld Parameter fest.
Über eine Parameter-ID kann ein Feld mit Vorschlagswerten aus dem SAP Memory gefüllt werden. Ein Dynprofeld wird nur dann automatisch mit dem unter der Parameter-ID des Datenelements abgelegten Wert gefüllt, wenn dies im Screen Painterexplizit erlaubt wurde. Wechseln Sie zur Festlegung der Parameter-ID auf die Registerkarte Zusatzeigenschaftenund füllen Sie das Feld Parameter-ID.
Hat ein Benutzer nur die Berechtigung für den Buchungskreis 001, so kann dieser Buchungskreis zu Beginn einer Transaktion unter der entsprechenden Parameter-ID im Memory gespeichert werden. In allen nachfolgenden Bildschirmmasken werden Felder, die auf das Datenelement für den Buchungskreis verweisen, dann automatisch mit dem Wert 001 gefüllt. Hierzu muss nur im Datenelement für den Buchungskreis die entsprechende Parameter-ID eingetragen werden.
Sie können beim Datenelement einen Vorschlag für die Namen der Tabellenfelder bzw. Strukturkomponenten hinterlegen, die auf dieses Datenelement verweisen. Verwenden Sie nach Möglichkeit einen englischsprachigen Defaultnamen. Für Komponenten in BAPI-Strukturen (Strukturen mit festgelegter Schnittstelle) sollte dann stets dieser Defaultname verwendet werden. Dies führt zu einer einheitlicheren Vergabe von Feld- bzw. Komponentennamen. Den Default-Komponentennamen können Sie auf der Registerkarte Zusatzeigenschaften zuordnen.
Die Daten eines betriebswirtschaftlichen Objekts können auf mehrere Tabellen verteilt werden. Damit Änderungen an diesem betriebswirtschaftlichen Objekt verfolgt werden können, ist es möglich, diese Tabellen in einem Änderungsbelegobjekt zusammenzufassen. Aus einem solchen Änderungsbelegobjekt werden Funktionsbausteine generiert, die in die entsprechenden Anwendungsprogramme integriert werden können und die Protokollierung der Änderungen übernehmen. Ein geänderter Feldinhalt wird nur dann protokolliert, wenn Sie auf der Registerkarte Zusatzeigenschaften für das Datenelement das Kennzeichen Änderungsbeleg gesetzt haben.
Wenn Sie das entsprechende Kennzeichen setzen, wird der von SAP GUI verwendete Mechanismus zur Handhabung der Eingabe-Historie eines Dynproeingabefeldes ausgeschaltet. Diese Option wird in der Regel für Felder mit sensiblen Daten wie Kontonummern verwendet.