
Sie konfigurieren den JDBC-Sender-Adapter, um damit Inhalte aus Datenbanken an den Integration Server oder an das PCK zu versenden.
(Siehe unten unter Verarbeitungsparameter definieren, SQL-Anweisung für Query und SQL-Anweisung für Update.)
Das Beispiel zeigt die korrekte Angabe der SELECT- und UPDATE-Anweisung:
SQL-Anweisung für Query: SELECT * FROM table WHERE processed = 0;
SQL-Anweisung für Update UPDATE table SET processed = 1 WHERE processed = 0;
processed ist das Kennzeichen in der Datenbank.
repeatable_readserializable
Diese Auswahl ist im PCK nicht möglich.
Datenbankverbindung definieren
Der JDBC-Adapter muss die Klasse laden, um auf den Treiber zugreifen zu können.
Die Eingaben zum JDBC-Treiber und zur Verbindung hängen vom jeweiligen JDBC-Treiber ab. Sie gehen aus den Unterlagen des Anbieters hervor.
Verarbeitungsparameter definieren
Für Quality of Service Exactly Once In Ordergeben Sie den Queue-Namen ein.
Siehe: Quality-of-Service
Wenn Poll-Intervall (Sek.) auf Null gesetzt ist, sind die Verarbeitungszeiten kurz und echtzeitnah.
Wenn Sie Poll-Intervall (Sek.) und Poll-Intervall (mSek.) auf Null setzen, wird der Adapter einmal aufgerufen.
Wird der Wert auf Null gesetzt, so wird der Adapter im Fehlerfall beendet, auch dann, wenn für Poll-Intervall (Sek.) ein Wert größer als Null angegeben ist.
Wird kein Wert eingegeben, wird der Wert vonPoll-Intervall (Sek.)verwendet.
Es muss sich um eine INSERT-, UPDATE- oder DELETE-Anweisung handeln.
Dieser Dokumentname wird in der Message als Haupt-XML-Tag eingefügt.
Der Namensraum wird dem Dokumentnamen hinzugefügt.
Die SQL-Anweisung muss eine INSERT-, UPDATE- oder DELETE-Anweisung sein.
Diese Eingabe ist sinnvoll, wenn die Daten durch eine Eingabe unter SQL-Anweisung für Query definierte Stored Procedure nicht nur gelesen, sondern bereits verändert wurden.
Betriebssystembefehl definieren
Nach Ablauf dieser Zeitspanne fährt der Adapter mit der Verarbeitung fort. Das ausführbare Programm läuft im Hintergrund weiter.
Der Adapter schreibt die Ausgaben (STDOUT und STDERR) des Betriebssystembefehls in den System-Trace.
Die Message-Verarbeitung erfolgt unabhängig davon, ob bei der Ausführung eines konfigurierten Betriebssystembefehls ein Fehler auftritt.
Adapterstatus definieren
Zusätzliche Parameter im Erweiterten Modus definieren
Datenbanktransaktionen können in verschiedenen Abstufungen (Isolation-Levels) ausgeführt werden. Die zur Auswahl stehenden Optionen entsprechen den JDBC-Konstanten:
Reduzieren Sie die Sicherheitsstufe nur, wenn erforderlich, und auch nur so weit wie nötig. Stellen Sie anderweitig sicher, dass keine Dateninkonsistenzen in der Datenbank erzeugt werden können, d.h. in der Regel durch die Vermeidung paralleler Zugriffe.
Setzen Sie dieses Kennzeichen nicht, wenn der JDBC-Treiber Transaktionen unterstützt, d. h. keine entsprechende Fehlermeldung im Normalbetrieb auftritt.
Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, sieht die Ergebnismenge folgendermaßen aus:
<resultset>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
<column-name2></column-name2>
<column-name3>column-value</ column-name3>
<column-name4></column-name4>
</row>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
<column-name2></column-name2>
</row>
</resultset>
Ist das Kennzeichen gesetzt, sieht die Ergebnismenge folgendermaßen aus:
<resultset>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
<column-name3>column-value</column-name3>
</row>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
</row>
</resultset>
Aufgrund von sehr großen Messages kann es zu Speicherplatzproblemen kommen, die zu Fehlern im JEE-Server-Knoten führen können.
Folgende Parameter können Sie in der Tabelle setzen, um die Größe von Messages zu begrenzen:
Weitere Informationen zur Konfiguration der maximalen Message-Größe finden Sie im SAP-Hinweis 1253826.
Weitere Informationen zur Konfiguration der maximalen Zeilengröße finden Sie im SAP-Hinweis 1253826.
Zusätzliche Parameter werden in SAP-Hinweis 801367 veröffentlicht.
Das System setzt die Tabelle, die aus der SQL-Anweisung für die Query resultiert, in ein gültiges XML-Dokument um und sendet es an die Integration Engine/das PCK. Das Dokument sieht folgendermaßen aus:
<resultset>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
<column-name2>column-value</column-name2>
<column-name3>column-value</column-name3>
</row>
<row>
<column-name1>column-value</column-name1>
<column-name2>column-value</column-name2>
<column-name3>column-value</column-name3>
</row>
</resultset>