
Mit Hilfe der Strukturübersicht und des Datenfluss-Editors können Sie Ausgangsfelder der Ausgangsstruktur auf ein Zielfeld abbilden.
Sie können:
Innerhalb des Datenfluss-Editors können Sie danach die Ausgangsfelder mit Standard- oder auch eigenen Funktionen verknüpfen (siehe: Funktionen im Datenfluss-Editor ). Im einfachsten Fall weisen Sie einfach ein Ausgangsfeld einem Zielfeld zu. Zur Laufzeit wird dann der Wert des Ausgangsfeld in das Zielfeld übertragen.
Ein Ausgangsfeld kann auch auf mehrere Zielfelder abgebildet werden. Dazu definieren Sie einfach mehrere Zielfeld-Mappings, in denen das Ausgangsfeld dem jeweiligen Zielfeld zugeordnet wird.
Statusanzeige
Icon-Typen für den Test
| Icon | Bedeutung |
|---|---|
|
|
Attribut |
|
|
Element |
|
|
Element mit maxOccurs = unbounded |
Icon-Farben
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
|
weiß |
Das Attribut/Element wurde noch nicht zugewiesen |
|
rot |
Das Attribut/Element muss noch zugewiesen werden, damit das Mapping vollständig wird |
|
gelb |
Das Attribut/Element wurde zwar schon zugewiesen, das zugehörige Mapping im Datenfluss-Editor ist aber noch nicht vollständig |
|
grün |
Das Mapping zum Zielfeld ist vollständig |
Außerdem werden zugeklappte Zielfeldnamen im Mapping-Editor rot dargestellt, wenn noch Zielfeld-Mappings für Unterknoten des gekennzeichneten Feldnamens fehlen.
Die Farben der Datenfluss-Objekte im Datenfluss-Editor haben die gleiche Bedeutung.