
In der Pflege der PC-Dokumenttypen können Sie das Importieren und Anlegen von Dokumenten mit bestimmten Dateitypen (z.B. BAT oder COM ) im Business Workplace verbieten. Außerdem können Sie das Ausführen von bestimmten Dateitypen (z.B. EXE) verbieten.
Sie können festlegen, dass Dokumente bestimmten Typs als ASCII-Dateien behandelt werden. Das bewirkt, dass Dokumente, die auf dem Frontend als ASCII-Dateien behandelt werden (z.B. HTM oder TXT), auch im ASCII-Format importiert und exportiert werden. Dadurch lassen sich Dateien auch dann anzeigen, wenn sie auf einer Plattform gestartet werden, auf der mit anderen Zeichensätzen gearbeitet wird.
Sie wollen HTM-Dateien, die am PC erstellt wurden, vom Business Workplace aus z.B. an einen UNIX-Rechner schicken. Damit solche Dateien auf dem UNIX-Rechner angezeigt werden können, müssen sie als ASCII-Datei gesichert werden.
Rufen Sie die Transaktion SOPE auf.
Nehmen Sie folgende Eingaben vor:
Dateityp
Geben Sie die dreistellige Dateierweiterung ein, z.B. BMP oder BAT.
Verboten
Markieren Sie dieses Feld, um das Anlegen von Dateien diesen Typs im Workplace zu verbieten.
Nicht ausführbar
Markieren Sie dieses Feld, um das Ausführen von Dateien diesen Typs im Workplace zu verbieten.
ASCII
Markieren Sie dieses Feld, wenn Dateien dieses Typs im Workplace als ASCII-Dateien behandelt werden sollen.
Dateityp gesperrt
Markieren Sie dieses Feld, um das SAP-Fenster auch dann mit einem Dialogfenster zu sperren, wenn PC-Dokumente in der PC-Anwendung als Schreibgeschützt angezeigt werden.
Wählen Sie
(ODER).