
Sie haben den Outbound-Proxy auf Ihrem Client-System angelegt und deployt.
Weitere Informationen: Web-Service-Consumer für die vermittelte Kommunikation anlegen
Nachdem Sie Ihren Outbound-Proxy auf dem Anwendungsserver angelegt und deployt haben, konfigurieren Sie einen logischen Port, um ihn für die Kommunikation zu aktivieren. Mit dem SAP NetWeaver Administrator führen Sie die Laufzeit-Konfiguration des Web-Service-Consumer durch.
Konfigurieren Sie den Web-Service-Consumer. Legen Sie im SAP NetWeaver Administrator eine Laufzeitkonfiguration (auch logischer Port genannt) des Web-Service-Consumer an.
Sie können einen logischen Port mit Hilfe einer WSDL-URL anlegen, die die Destination bestimmt, an die der Web-Service-Consumer seine Anfragen sendet. In diesem Fall ist die Destination der Integration Server. Daher müssen Sie den logischen Port anhand der WSDL-URL aus dem Integration Directory anlegen. Der von Ihnen angelegte logische Port enthält außerdem die Einstellungen der Laufzeitkonfiguration, wie z.B. Benutzername und Kennwort oder WS-RM-Parameter, die der Web-Service-Consumer verwendet.
Weitere Informationen zur Konfiguration des Web-Service-Consumer finden Sie unter: Configuring Individual Web Service Clients .
Weitere Informationen über die zugrunde liegenden Konzepte der Konfiguration von Web-Service-Consumern im SAP NetWeaver Administrator finden Sie unter: Configuration of Individual Web Services and Web Service Clients .
Konfigurieren Sie die Java-Proxy-Laufzeit (JPR).
Konfigurieren Sie die Eigenschaft isWSProxy der JPR.
Weitere Informationen: Die Java-Proxy-Laufzeit zur Kommunikation von Web-Service-Anwendungen mit PI verwenden
Weitere Informationen zu den zugrunde liegenden Konzepten: Java-Proxy-Laufzeit .