
Um Inkonsistenzen zu entfernen, die in der Datenbank der User Management Engine (UME) auftreten können, verwenden Sie die UME-Konsistenzprüfung.
Folgende Ursachen können Inkonsistenzen hervorrufen:
Wenn Sie regelmäßig externe Datenquellen mit externen Werkzeugen verwalten, sollten Sie regelmäßig eine Konsistenzprüfung durchführen.
Weitere Informationen finden Sie unter Identity-Management.
Geben Sie den Pfad ein, unter dem die Konsistenzprüfung auf dem AS Java die Konsistenzprüfungs- und Reparaturprotokolle ablegt. Standardmäßig wird folgendes Verzeichnis gewählt: /tmp/SAP_UME_DB_CHECK_RESULTS/.
Stellen Sie sicher, dass das von Ihnen gewählte Verzeichnis keine Dateien enthält, die Sie speichern möchten. Die Konsistenzprüfung löscht alle Dateien und Unterverzeichnisse im Zielverzeichnis.
Wählen Sie Prüfung unterbrechen, um die Konsistenzprüfung anzuhalten.
Die Konsistenzprüfung gibt zudem das Ergebnis des Prüfprozesses aus. Sie erhalten eine Meldung darüber, ob Inkonsistenzen vorliegen oder nicht.
Um die Ergebnisse des Reparaturprozesses anzuzeigen, wählen Sie Reparaturprotokoll anzeigen. In der Sicht Protokoll Reparaturprozess sehen Sie, welche Principals (Objekte) bei der Konsistenzprüfung berücksichtigt wurden und welche Fehler aufgetreten sind. Die Konsistenzprüfung schreibt dieses Protokoll unter folgendem Namen in das Arbeitsverzeichnis: check.log. Jedes Mal, wenn Sie einen Prüfprozess starten, wird dieses Protokoll durch die Konsistenzprüfung überschrieben.
Die Protokolleinträge identifizieren jeden Principal, der durch die Konsistenzprüfung berücksichtigt wurde über einen INFO-Eintrag. Der folgende Eintrag gibt die Werte INFO PASSED (Info: Prüfung bestanden) oder ERROR (Fehler) aus. Wenn bei der Konsistenzprüfung ein Fehler gefunden wird, wird der Eintrag ERROR (Fehler) um den Zusatz ERROR FAILED (Fehler - Prüfung nicht bestanden erweitert. Jeder Eintrag beinhaltet einen Zeitstempel.
Auf Grundlage dieser Information können Sie entscheiden, ob Sie die Fehler in den UME-Daten beheben möchten.
Siehe auch: