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 Beispiel: Optionale LET-Prüfung bei der TA-Erstellung

Das System kann bei der Erstellung von Transportaufträgen nur dann die entsprechenden Lagerplätze für einen Lagereinheitentyp (LET) finden, wenn die LET-Prüfung aktiviert wurde. Pro Lagertyp sind maximal 10 LETs zulässig.

Sie können in dieser Tabelle *** als zulässigen LET eingeben. Dieser Eintrag bedeutet, daß alle LETs in diesem Lagertyp zulässig sind. Das System sucht dann auf der Grundlage der zulässigen Platztypen pro LET nach einem geeigneten Lagerplatz für die LET.

Hinweis Hinweis

Bevor Sie die optionale LET-Prüfung aktivieren, sollten Sie die Tabellenparameter sorgfältig überprüfen. Wenn die Konfigurationseinstellungen nicht optimal sind, kann es zu Performance-Problemen kommen.

Ende des Hinweises

Das folgende Beispiel zeigt, welche Performance-Probleme im Zusammenhang mit der optionalen LET-Prüfung auftreten können und wie Sie sie beheben:

Beispiel Beispiel

Ende des Beispiels.
  • Für LET E1 sind die Lagerplatztypen P1, P2, P3, P4, P5 zulässig. LET E1 soll in Lagertyp 001 eingelagert werden. In diesem Lagertyp sind jedoch nur Lagerplätze des Typs P0 vorhanden.

  • LET E1 dürfte in der Regel nicht in Lagertyp 001 eingelagert werden. Ein optimal konfiguriertes System erkennt dies (da der Zugriff auf eine vollständig gepufferte Tabelle möglich ist) und sucht im nächsten Lagertyp nach einem geeigneten Lagerplatz.

  • Bei der optionalen LET-Prüfung wird auf die Datenbank 5 Mal ohne Erfolg zugegriffen. Diese Zahl erhöht sich entsprechend, wenn Sie mit unterschiedlichen Lagerbereichen arbeiten.

Sie können die Customizing-Einstellungen relativ einfach überprüfen, indem Sie das Protokoll für die Lagerplatzfindung ansehen. Je mehr erfolglose Zugriffsversuche unternommen werden, desto ineffizienter ist das Verfahren zur Lagerplatzfindung. Sie sollten die Anzahl der Versuche verringern, indem Sie die Lagertypfindung optimieren.