
Bei der hier beschriebenen Vorgehensweise erlauben Sie zunächst alle Kommunikation mit dem Gateway. Auf Basis der geschriebenen Log-Datei passen Sie dann die Sicherheitseinstellungen durch die Dateien secinfo und reginfo an.
gw/sec_info = $(DIR_DATA)/secinfo
gw/reg_info = $(DIR_DATA)/reginfo
gw/logging = ACTION=S LOGFILE=gw_log-%y-%m%d SWITCHTF=day
Wenn ein SAP-System aus mehreren Applikationsservern besteht, fügen Sie dem Dateinamen noch die System-ID (dreibuchstabige SID) und den Servernamen zu. Dies erlaubt eine Unterscheidung der Dateien, wenn sie zur Analyse zentral gesammelt werden. Hierzu können Sie die Umgebungsvariablen $(SAPSYSTEMNAME) und $(SAPLOCALHOST) verwenden und den Parameter wie folgt setzen:
gw/logging = ACTION=S LOGFILE=gw_log_$(SAPSYSTEMNAME)_$(SAPLOCALHOST)-%y%m%d SWITCHTF=day
Dadurch werden alle sicherheitsrelevanten Aktionen des Gateways in einer eigenen Datei protokolliert. Diese Einstellung kann auch innerhalb des Systems vorgenommen werden.
Weitere Informationen: Gateway-Logging einrichten
secinfo enthält nur die Zeile USER=* HOST=* TP=*
reginfo enthält nur die Zeile TP=*
Mit dieser Konfiguration von secinfo und reginfo können alle Programme über das Gateway angestartet werden und alle Programme dürfen sich am Gateway registrieren
Beachten Sie, dass diese Einstellungen nur temporär bestehen sollen, um herauszufinden, welche Programme in die Dateien aufgenommen werden sollen. Während diese Einstellungen aktiv sind, ist das Gateway nicht gegen externe Programme geschützt!
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wählen. Führen Sie die Aktivierung auf jeder Applikationsserver-Instanz des Systems durch. Rufen Sie dazu die Serverübersicht (Transaktion
SM51 ) auf und wechseln Sie die Instanz durch Doppelklick.