Ersetzbarer Parameter
Bei ersetzbaren Parametern handelt es sich um Variablen, die Sie im System verwenden können.
Ersetzbare Parameter legen Sie an, indem Sie den in Großbuchstaben geschriebenen Namen eines Elements zwischen Prozentzeichen (%
) setzen:
%FIELD_NAME%
Wenn das System die Prozentzeichen (%
) liest, ersetzt es den Feldnamen durch den Wert des Felds.
In der folgenden Tabelle sind ersetzbare Parameter beschrieben, die Sie als Präfixe und Suffixe zum Anlegen eines Nummerierungsmusters in der Aktivität Nummerierung pflegen
verwenden können (siehe Nummerierung pflegen):
Ersetzbarer Parameter | Systemwert |
|---|---|
| ID oder Aktivität, die die PSN freigegeben hat |
| das Datum und die Uhrzeit, an dem die Entität (PSN) bearbeitet (freigegeben, als abweichend protokolliert usw.) wurde, in der Form und dem Format wie in Beispiel: Am 2. Januar 2010 erzeugt |
| Produktionsstätte, in der das Material freigegeben wird |
| Material, das freigegeben wird |
| Produktionsstätte, in der die Materialgruppe für das freigegebene Material hergestellt wird |
| Materialgruppe für das freigegebene Material |
| letzte Stelle des aktuellen Jahres |
| aktuelle Woche des aktuellen Jahres Beispiel: Am 19. Januar 2010 erzeugt |
| Produktionsstätte für das unmittelbar übergeordnete Element des Fertigungsauftrags |
| unmittelbar übergeordnetes Element des Fertigungsauftrags |
| Priorität des Fertigungsauftrags |
| Fertigungsauftrag der PSN |
| Ursprungs-PSN Beachten Sie, dass dieser Parameter verwendet wird, wenn das System serialisierte PSNs erzeugt. |
| Produktionsstätte, in der die Freigabe stattfindet |
| Produktionsstätte des Benutzernamens der Person, die die Aktion durchführt |
| Benutzername der Person, die die Aktion (Freigabe, Protokollierung der Abweichung usw.) durchführt |
Achtung
Ändern Sie nicht die Zahl, wenn Sie ersetzbare Parameter mit Zahlen verwenden (z. B. %USER_BO.(2)%
). Andernfalls kann es zu unvorhersehbaren Ergebnissen kommen.
In den folgenden Tabellen sind die üblichen ersetzbaren Parameter aufgeführt, die Sie mit Meldungen verwenden können:
Ersetzbarer Parameter | Systemwert |
|---|---|
| alle für die Meldung verfügbaren Informationen |
| Text von der Anwendung, der die Meldung auslöst |
| mit der Meldung verknüpfte Abnahme |
| Zeitpunkt, zu dem die Meldung aufgetreten ist |
| mit der Meldung verknüpfte Version der Datenerfassungsgruppe |
| Meldungstyp |
| Werker, der eine Datenerfassungsgruppe übersteuert hat |
| Schweregrad der Meldung |
| Produktionsstätte für die Meldung |
| mit der Meldung verknüpfter Slot |
| Quelle, an der die Meldung aufgetreten ist |
| Benutzer, der die Meldung verschickt hat |
| mit der Meldung verknüpftes Material |
| Vorgang, während dessen die Meldung auftritt |
| mit der Meldung verknüpfte PSN |
| Schicht, in der die Meldung ausgelöst wird |
| Produktionsbereich, in dem die Meldung auftritt |
Hinweis
Der ersetzbare Parameter %COMMENTS%
kann in den Nachrichten Equipmentstatus ändern
verwendet werden.
In den folgenden Tabellen sind die abweichungsrelevanten, ersetzbaren Parameter aufgeführt, die Sie mit Meldungen verwenden können:
Ersetzbarer Parameter | Systemwert |
|---|---|
| Text, den der Werker erfasst |
| wenn der mit einem Abweichungseintrag verknüpfte Identifikator eine PSN ist, die Produktionsstätte der PSN wenn der mit einem Abweichungseintrag verknüpfte Identifikator eine Bestands-ID ist, die Bestands-ID des Materials |
| PSN des Abweichungseintrags nur verwenden, wenn der mit der Abweichung verknüpfte Eintrag |
| Produktionsstätte der abweichenden Komponente |
| abweichende Komponente |
| Komponentenversion |
| das Datum und die Uhrzeit, an dem die Entität (PSN) bearbeitet (freigegeben, als abweichend protokolliert usw.) wurde, in der Form und dem Format wie in Beispiel: Am 2. Januar 2010 erzeugt Siehe auch: |
| Ausfall-ID, die mit der Abweichung verknüpft ist |
| Komponente oder Bestands-ID, gegen die die Abweichung erfasst wird |
| Zeitpunkt, zu dem der ursprüngliche Vorfall erfasst wurde Siehe auch: |
| Bestands-ID oder PSN |
| Produktionsstätte des mit der PSN gefertigten Materials oder abweichende Komponente |
| mit der PSN gefertigtes Material oder abweichende Komponente |
| Version des Materials oder abweichende Komponente |
| Produktionsstätte, an der der Abweichungscodes definiert wird |
| Abweichungscode |
| Produktionsstätte der PSN, gegen die die Abweichung erfasst wird |
| PSN, gegen die die Abweichung erfasst wird |
| Produktionsstätte des Vorgangs, gegen den die Abweichung erfasst wird |
| Vorgang, gegen den die Abweichung erfasst wird |
| die Stückzahl der abweichenden PSN |
| Referenzbezeichner der abweichenden Komponente |
| Produktionsstätte der Ressource, gegen den die Abweichung erfasst wird |
| Ressource, gegen den die Abweichung erfasst wird |
| Produktionsstätte der PSN, gegen die die Abweichung erfasst wird |
| PSN, gegen die die Abweichung erfasst wird |
| Produktionsstätte des Produktionsbereichs, in dem die PSN als abweichend gemeldet wird |
| Produktionsbereich, in dem die PSN als abweichend gemeldet wird |
Jede Art von Meldungsdefinition kann ihre eigenen Datensätze aufweisen und daher auch ihre eigenen für die Einbindung in die Meldung verfügbaren ersetzbaren Parameter.
Verfahren Sie wie folgt, um eine vollständige Liste der für Meldungen verfügbaren, ersetzbaren Parameter anzuzeigen:
Bearbeiten Sie auf der Registerkarte Allgemein
der Aktivität Meldungstypen pflegen
eine bestehende FREE_FORM
-Meldungstypendefinition (siehe Meldungstypen pflegen).
Geben Sie den ersetzbaren Parameter %.ALL.%
im Feld Meldungstext
ein.
Hinweis
Der ersetzbare Parameter %.ALL.%
sendet alle verfügbaren Daten in der Meldung.
Sichern Sie Ihre Eingaben.
Verwenden Sie den Plug-In Meldung anlegen
, um die Meldung anzustoßen, und lesen Sie im POD Meldungstafel
die Meldung, die sowohl die Namen der ersetzbaren Parameter als auch deren Werte anzeigt.
Bearbeiten Sie auf der Registerkarte Allgemein
der Aktivität Meldungstypen pflegen
die Definition der Meldungstypen und den Meldungstext, so dass Ihre spezifischen ersetzbaren Parameter einbezogen werden. Stellen Sie jeden ersetzbaren Parameter zwischen Prozentzeichen (zum Beispiel %UNIT_ITEM%
).
Wiederholen Sie die Schritte 3 - 4, um die Ergebnisse zu prüfen.