Installation der Queue durchführen
...
1. Wenn Sie die Standardstartoptionen unverändert übernommen haben, dann startet die Installation nach Bestätigung der Startoptionen. Das Add-On Installation Tool führt die gesamte Verarbeitung im Dialog durch. Beachten Sie, dass sich Ihr System zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im produktiven Betrieb befinden sollte.
2. Nach dem Starten der Installation durchläuft das Add-On Installation Tool eine festgelegte Folge von Phasen. Wenn in einer dieser Phasen ein Fehler auftritt, dann wird die Installation angehalten und der Fehler, soweit möglich, beschrieben. Wenn das Problem behoben ist, können Sie die Installation mit Weiter fortsetzen.
Sollte der Fehler nicht behebbar sein, so können Sie bis zum Start des Moduls Import 1 (bis Phase SCHEDULE_RDDIMPDP, siehe Phasen) mit Zurück die Installation zurücksetzen.

In späteren Phasen ist der Datenbankinhalt bereits verändert, von daher sollten Sie dann die Installation unbedingt fortsetzen.
3. Wenn Sie Modifikationen an SAP-Objekten durchgeführt haben und keine Abgleichstransporte eingebunden haben, oder die eingebundenen Abgleichstransporte nicht alle abzugleichenden Objekte abdecken, fordert Sie das Add-On Installation Tool in einer der nächsten Phasen zur Abarbeitung des Modifikationsabgleichs auf. Gehen Sie dazu wie unter Modifikationsabgleich durchführen beschrieben vor.
4. Um das Einspielen abzuschließen, wählen Sie Weiter.
In den folgenden Einspielphasen wird das durch die importierten Objekte obsolet gewordene Programmcoding und die Programmtexte physisch von der Datenbank gelöscht. Der Einspielvorgang wird abgeschlossen.
5. Nachdem Sie die Installation der Queue erfolgreich durchgeführt haben, überprüfen Sie die Protokolle.
...
1. Wenn Sie den Einspielmodus Downtime-minimized gewählt haben, wird ein Teil der zu importierenden Objekte inaktiv eingespielt. Sie können Ihr System während dieser Phase weiterhin produktiv nutzen.
...
Das Add-On Installation Tool führt wie gewohnt alle Vorbereitungs- und Prüfschritte durch (Modul Vorbereitung). Anschließend führt es die Importschritte der inaktiven Objekte durch (Modul Import 1), bei denen Sie den produktiven Betrieb aufrechterhalten können.
Zu Beginn des Moduls Import 1 wird die Entwicklungsumgebung gesperrt, damit nicht durch ändernden Zugriff auf Objekte ungewollt die Konsistenz des Systems gefährdet wird.
Das Add-On Installation Tool weist Sie anschließend in einem Dialogfenster darauf hin, dass Sie für das nächste Einspielmodul (Import 2) den produktiven Betrieb unterbrechen müssen.
...
...
2. Um das Einspielen zu unterbrechen und Ihr System geordnet in einen nichtproduktiven Zustand zu bringen, wählen Sie Abbrechen.
3. Beenden Sie alle laufenden Hintergrundjobs. Fordern Sie alle Benutzer auf, laufende Transaktionen abzuschließen und sich vom SAP-System abzumelden.
4. Um das Einspielen fortzusetzen, wählen Sie Weiter.
...
In der nächsten Einspielphase erfolgt das Aktivieren der vorher inaktiv importierten Objekte und der Import der restlichen Objekte aus den Installation Packages in der Queue. Nach Abschluss dieser Phasen informiert Sie das Add-On Installation Tool darüber, dass Sie Ihre produktive Arbeit im System wieder aufnehmen können.

Dies gilt nur, wenn keine oder nur kleine Modifikationen an SAP-Objekten vorgenommen wurden.
5. Wenn Sie Modifikationen an SAP-Objekten durchgeführt haben und keine Abgleichstransporte eingebunden haben, oder die eingebundenen Abgleichstransporte nicht alle abzugleichenden Objekte abdecken, fordert Sie das Add-On Installation Tool in einer der nächsten Phasen zur Abarbeitung des Modifikationsabgleichs auf. Gehen Sie dazu wie unter Modifikationsabgleich durchführen beschrieben vor.
6. Um das Einspielen abzuschließen, wählen Sie Weiter.
In den folgenden Einspielphasen wird das durch die importierten Objekte obsolet gewordene Programmcoding und die Programmtexte physisch von der Datenbank gelöscht. Der Einspielvorgang wird abgeschlossen.
7. Nachdem Sie die Installation der Queue erfolgreich durchgeführt haben, überprüfen Sie die Protokolle.
...
...