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Vorgehensweisen Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung definieren  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können für einen Workflow eine Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung definieren. Dadurch erhält der Benutzer der den Workflow startet die Möglichkeit, zu Beginn der Ausführung allen dafür gekennzeichneten Schritten einen Empfänger zuzuordnen. Dieser Benutzer kann auch während der Ausführung des Workflow die Zuordnung von Empfängern für noch nicht beendete Schritte jederzeit ändern.

Voraussetzungen

Sie haben den Workflow, für den Sie eine Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung ermöglichen wollen, im Workflow Builder definiert.

Sie befinden sich im Workflow Builder. Der Workflow ist im Änderungsmodus geöffnet.

Vorgehensweise

  1. Identifizieren Sie alle Schritte, für die Sie eine Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung ermöglichen wollen.
  2. Löschen Sie in der jeweiligen Schrittdefinition die zuständigen Bearbeiter.
  3. Wählen Sie Zusätze ® Ad-hoc-Funktionen ® Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung ermöglichen.

Das System erweitert den Workflow-Container um Containerelemente, die für die Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung benötigt werden. Auch die Eingabefelder für die zuständigen Bearbeiter eines Schrittes werden automatisch mit einem Ausdruck gefüllt.

Hinweis

Möchten Sie die Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung für bestimmte Schritte wieder deaktivieren, ersetzen Sie den Ausdruck für den zuständigen Bearbeiter durch einen eigenen Eintrag. Möchten Sie nachträglich eingefügte Schritte in die Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung integrieren, führen Sie die Schritte 2 und 3 erneut aus.

Ergebnis

Ihr Workflow wurde derart geändert, daß eine Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung möglich ist. Testen Sie diese, indem Sie Zusätze ® Ad-hoc-Funktionen ® Ad-hoc-Bearbeiterzuordnung testen wählen.