Show TOC

FunktionsdokumentationTextsymbolen Werte zuweisen: DEFINE Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Textsymbole erhalten ihren Wert durch eine explizite Zuweisung. Diese Zuweisung kann interaktiv im Texteditor über die Menüeinträge   Einbinden   Symbole   Text   erfolgen. Dabei werden alle Textsymbole eines Textbausteins sowie die des zugeordneten Formulars aufgeführt.

Die auf diese Weise definierten Inhalte gehen verloren, wenn die Transaktion verlassen wird. Beim erneuten Drucken des Textbausteins müßten Sie die Symbolwerte wieder neu eingeben. Das DEFINE-Kommando erlaubt es Ihnen, diese Wertzuweisung im Text fest zu verankern, um sie auch beim nächsten Aufruf wieder zur Verfügung zu haben. Weiterhin können Sie einem Textsymbol im Verlauf des Textes einen anderen Wert zuordnen.

Syntax Syntax

  1. /: DEFINE &symbolname& = 'wert'
Ende des Quelltextes.

Beispiel Beispiel

/: DEFINE &betreff& = 'Ihr Schreiben vom 17. 3. 94'

Der zugewiesene Wert darf aus höchstens 60 Zeichen bestehen. Er kann auch weitere Symbole enthalten. Die Inhalte der im Wertteil enthaltenen Symbole werden nicht sofort beim DEFINE-Kommando ersetzt, sondern erst, wenn das damit definierte Symbol aufgerufen wird.

Ende des Beispiels.

Beispiel Beispiel

/: DEFINE &symbol1& = 'mail'

/: DEFINE &symbol2& = 'SAP&symbol1&'

/: DEFINE &symbol1& = 'script'

&symbol2& -> SAPscript

Wird statt des '='-Zeichens beim DEFINE-Kommando das ':='-Zeichen verwendet, so werden alle im zuzuweisenden Wert vorkommenden Symbole sofort durch ihren aktuellen Wert ersetzt. Erst nachdem alle vorkommenden Symbole ersetzt sind, wird die nun vorliegende Zeichenkette dem Zielsymbol zugewiesen. Dabei ist die Wertlänge allerdings auf höchstens 80 Zeichen beschränkt. Das Zielsymbol muß wie bisher ein Textsymbol sein.

Ende des Beispiels.

Beispiel Beispiel

/: DEFINE &symbol1& = 'mail'

/: DEFINE &symbol2& := 'SAP&symbol1&'

/: DEFINE &symbol1& = 'script'

&symbol2& -> SAPmail

Ende des Beispiels.