Steuerung der Druckausgabe 
Sie können bei den Funktionsbausteinen PRINT_TEXT und OPEN_FORM die Ausgabeaufbereitung und die Drucksteuerung über den Parameter OPTIONS einstellen. Dieser Parameter verlangt die Übergabe einer Feldleiste mit der Struktur ITCPO. Die Felder in dieser Struktur lassen sich in SAPscript-, Spool- und SAPcomm-Bereiche unterteilen. Einige dieser Felder kann der Benutzer auch noch auf dem Optionsbild verändern, falls dieses durch den Parameter DIALOG bei den oben genannten Funktionsbausteinen angefordert wurde. Das Druckprogramm kann diese Änderungen über die entsprechenden Felder beim Parameter RESULT auswerten.
TDPAGESLCT |
SAPscript: Druckseitenauswahl |
TDPREVIEW |
SAPscript: Druckansicht |
TDNOPREV |
SAPscript: Keine Druckansicht zulassen |
TDNOPRINT |
SAPscript: Keine Druckausgabe aus der Druckansicht heraus |
TDTITLE |
SAPscript: Text für Überschriftszeile in Ausgabe-Optionsbild |
TDPROGRAM |
SAPscript: Programmname für Symbolersetzung |
TDTEST |
SAPscript: Testdruck |
TDIEXIT |
SAPscript: Sofortiger Rücksprung nach Druckausgabe |
TDGETOTF |
SAPscript: Rückgabe der OTF-Tabelle; keine Druckausgabe |
TDSCRNPOS |
SAPscript: Bildschirm-Anzeigeposition für OTF |
TDDEST |
Spool: Name des Ausgabegeräts |
TDPRINTE |
Spool: Name des Gerätetyps |
TDCOPIES |
Spool: Anzahl der Ausdrucke |
TDNEWID |
Spool: Neuer Auftrag |
TDIMMED |
Spool: Auftrag sofort ausgeben |
TDDELETE |
Spool: Auftrag nach Ausgabe löschen |
TDLIFETIME |
Spool: Verweildauer des Auftrags |
TDDATASET |
Spool: Kennzeichnung des Auftrags |
TDSUFFIX1 |
Spool: Suffix 1 des Auftrags |
TDSUFFIX2 |
Spool: Suffix 2 des Auftrags |
TDAUTORITY |
Spool: Berechtigung für einen Auftrag |
TDARMOD |
Spool: Archivierungsmodus |
TDCOVER |
Spool: Deckblatt drucken |
TDCOVTITLE |
Spool: Deckblatt: Titeltext |
TDRECEIVER |
Spool: Deckblatt: Empfängerangabe |
TDDIVISION |
Spool: Deckblatt: Abteilungsangabe |
TDSCHEDULE |
SAPcomm: Sendezeit-Typ |
TDSENDDATE |
SAPcomm: Gewünschtes Sendedatum |
TDSENDTIME |
SAPcomm: Gewünschte Sendezeit |
TDTELELAND |
SAPcomm: Länderschlüssel für Empfängerland |
TDTELENUM |
SAPcomm: Telekommunikationspartner |
Das Feld enthält die Seitenangaben der zu druckenden Seiten. Es können sowohl einzelne Seiten als auch Seitenbereiche oder Kombinationen davon angegeben sein. Ist das Feld leer, so werden alle Seiten ausgegeben.
Die Seitennummern beziehen sich auf physische Seiten der SAPscript-Druckausgabe und nicht auf die logische Seitennumerierung des Ausgabeformulars.
Beispiel:
4 |
nur Seite 4 |
2-5 |
Seiten 2 bis 5 einschließlich |
20 |
vom Anfang bis Seite 20 einschließlich |
3- |
ab Seite 3 bis zum Ende |
Sie können die verschiedenen Varianten auch kombinieren. Dabei müssen Sie die einzelnen Angaben durch ein Komma trennen:
4,8-10,15-
druckt die Seiten 4, 8 bis 10 und dann wieder ab Seite 15 bis zum Ende der Ausgabe.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Damit können Sie bestimmen, ob SAPscript eine Druckansicht erzeugen soll. Hierbei wird die spätere Druckausgabe am Bildschirm in einer dem tatsächlichen Druckbild entsprechenden Form angezeigt. Im Batch wird der Wert dieses Parameters nicht interpretiert und immer ein Spoolauftrag erzeugt.
Mögliche Werte:
'X' |
Druckansicht gewünscht |
' ' |
keine Druckansicht gewünscht |
Im Ausgabe-Optionsbild kann der Anwender die Druckansicht der SAPscript-Ausgabe auf dem Bildschirm auswählen. Wenn dies nicht möglich sein soll, so kann dies über das Feld TDNOPREV unterbunden werden.
Mögliche Werte:
'X' |
keine Auswahl der Druckansicht |
' ' |
Auswahl der Druckansicht möglich |
Der Schalter dient zur Steuerung, ob aus der Druckansicht eines SAPscript-Dokuments heraus der angezeigte Text gedruckt werden darf. Dieser Parameter wird z.B. gesetzt, wenn das Anwendungsprogramm die Druckausgabe unter eigener Kontrolle durchführen will, unabhängig von den Angaben des Benutzers.
Mögliche Werte:
'X' |
keine Druckausgabe aus Druckansicht heraus möglich |
' ' |
aus Druckansicht heraus kann gedruckt werden |
Der in diesem Feld angegebene Text wird in der Überschriftszeile das Ausgabe-Optionsbildes angezeigt.
Für die Ersetzung von Programmsymbolen muß SAPscript wissen, in welchem aktiven Programm die Workareas für die zu übernehmenden Werte liegen. Ist nichts angegeben, so werden die Felder im zuerst gerufenen Programm gesucht (Programmname aus SY-CPROG), ansonsten im Datenbereich des hier spezifizierten Programms.
Der Programmname bleibt für die gesamte Druckausgabe gültig. Beim Formulardruck ist es jedoch möglich, bei Aufruf des Funktionsbausteins START_FORM erneut einen Programmnamen mitzugeben. Dieser neue Programmname ist dann gültig bis zum nächsten END_FORM. Danach ist wieder der in TDPROGRAM spezifizierte Programmname wirksam.
SAPscript greift auf die Tabellenfelder dieses Programms mit einem dynamischen ASSIGN unter Verwendung des hier angegebenen Programmnamens zu. Ist kein gültiger Programmname angegeben bzw. wurde das Programm im bisherigen Transaktionsablauf noch nicht geladen, so wird das Symbol als Textsymbol behandelt.
Über dieses Feld steuern Sie die Druckaufbereitung im Testmodus. Testmodus bedeutet, daß im Text vorhandene Symbole nicht mit ihren aktuellen Werten aufzubereiten sind. Vielmehr werden alle relevanten Ausgabestellen des Symbolwertes durch das Zeichen 'X' dargestellt.
Mögliche Werte:
'X' |
Text im Testmodus aufbereiten |
' ' |
Text normal aufbereiten |
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, ob nach dem Drucken aus der Druckansicht heraus sofort in das Anwendungsprogramm zurückverzweigt wird. Normalerweise bleibt man nach dem Drucken in der Druckansicht.
Ein Zurückspringen in das Anwendungsprogramm kann z.B. notwendig sein, wenn dafür gesorgt werden soll, daß der Text nur einmal gedruckt werden darf oder die Druckansicht nach dem Drucken nicht mehr notwendig ist.
Mögliche Werte:
'X' |
Druckansicht sofort nach Drucken verlassen |
' ' |
nach Druckvorgang in Druckansicht bleiben |
Geben Sie bei diesem Feld den Wert 'X' an, so wird vom SAPscript-Composer das Ausgabeformat wie gewohnt erzeugt, aber nicht an den Spool bzw. zur Druckansicht weitergereicht. Statt dessen wird das erzeugte OTF-Format bei den Funktionsbausteinen PRINT_TEXT und CLOSE_FORM über den Tabellenparameter OTFDATA an das rufende Programm zur weiteren Verarbeitung zurückgegeben.
Mögliche Werte:
'X' |
Aufbereitetes Ausgabeformat zurückgeben |
' ' |
Ausgabeformat an Spool oder zur Druckansicht weiterleiten |
Geben Sie hier den Namen des Gerätes an, auf dem die aufbereitete SAPscript-Ausgabe erscheinen soll. Wenn Sie den Wert '*' eingeben oder das Feld leer lassen, wird der im Benutzerstammsatz des aktiven Benutzers angegebene Standardwert verwendet. Ist in diesem Fall im Benutzerstammsatz kein Drucker angegeben, so wird im Dialog auf jedenfall das Ausgabe-Optionsbild angezeigt, selbst wenn es bei Aufruf des Funktionsbausteins PRINT_TEXT bzw. OPEN_FORM nicht gewünscht wurde (Parameter DIALOG).
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld bleibt im Normalfall leer. Der Benutzer kann dann im Ausgabe-Optionsbild alle vorhandenen Drucker für die Ausgabe auswählen. Wenn Sie sicherstellen wollen, daß die Ausgabe nur auf Geräte eines bestimmten Typs erfolgen soll, so können Sie hier den entsprechenden Gerätetyp angeben. Das Ausgabe-Optionsbild bietet dann nur solche Drucker an, die diesem Typ entsprechen.
Hinweis
Sie müssen einen Gerätetyp spezifizieren, der in der Tabelle TSP0A definiert ist. Die möglichen Gerätetypen können Sie über die Spoolverwaltung ermitteln (Transaktion SPAD).
Geben Sie hier an, wie oft der Spool die Ausgabe drucken soll. Der Wert '1' bedeutet, daß der gesamte Spoolauftrag einmal gedruckt wird (Standard). Haben Sie den Wert '2' spezifiziert, so werden alle Seiten zweimal ausgegeben. Der Wert '0' wird von SAPscript in den Wert '1' umgesetzt.
Die Reihenfolge der Seiten bei der mehrfachen Ausgabe ist dabei 1-2-3..., 1-2-3...
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld bestimmt, ob versucht wird, den aktuellen Spoolauftrag an einen bestehenden Auftrag mit denselben Eigenschaften anzuhängen oder ob ein neuer Spoolauftrag erzeugt wird. Damit ein Anhängen möglich ist, müssen die Angaben Name, Ausgabegerät, Anzahl der Ausdrucke und die Aufbereitungsart übereinstimmen. Außerdem darf der bestehende Spoolauftrag noch nicht abgeschlossen sein. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein Spoolauftrag zur Ausgabe freigegeben wird. Wird kein passender Spoolauftrag gefunden, so wird auch in diesem Fall ein neuer Spoolauftrag erzeugt.
Mögliche Werte:
'X' |
Erzeugen einen neuen Spoolauftrag |
' ' |
Suche nach einem passenden Spoolauftrag zum Anhängen |
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Mit diesem Feld legen Sie fest, ob der Spoolauftrag sofort nach Fertigstellung zum Ausgabegerät weitergeleitet werden soll. Ist dies nicht der Fall, so muß der Ausgabeauftrag über die Spool-Ausgabesteuerung freigegeben werden (Transaktion SP01).
Mögliche Werte:
'X' |
Auftrag nach Fertigstellung sofort ausgeben |
' ' |
Auftrag nach Fertigstellung in Spool halten |
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld bestimmt, ob der Spool-Auftrag sofort nach Abschluß der Ausgabe auf dem Ausgabegerät gelöscht wird oder erst nach Ablauf der Spool-Verweildauer.
Mögliche Werte:
'X' |
Löschen nach erfolgter Druckausgabe |
' ' |
Löschen erst nach Ablauf der Verweildauer |
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Das Feld bestimmt, wieviele Tage ein Auftrag im Spoolsystem verweilen soll, bevor er dort gelöscht wird. Ist das Feld leer, so wird von SAPscript der Standardwert 8 eingesetzt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Das Feld ist die erste Komponente der zusammen mit den Feldern TDSUFFIX1 und TDSUFFIX2 dreiteiligen Kennzeichnung des Spoolauftrags. Für die Bezeichnung gibt es keine zwingende Namenskonvention. Falls SAP-Anwendungen eine bestimmte Konvention verfolgen, so entnehmen Sie diese bitte der Dokumentation zu der jeweiligen Anwendung.
Ist das Feld leer, so wird von der SAPscript-Druckaufbereitung der Wert SCRIPT eingesetzt. Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Zweiter Teil der Kennzeichnung des Spoolauftrags. Siehe auch Beschreibung zu Feld TDDATASET.
Ist das Feld leer, so wird von der SAPscript-Druckaufbereitung die Ausgabedestination (TDDEST) eingesetzt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dritter Teil der Kennzeichnung des Spoolauftrags. Siehe auch Beschreibung zu Feld TDDATASET.
Ist das Feld leer, so wird von der SAPscript-Druckaufbereitung der Name des Benutzers eingesetzt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld definiert einen Berechtigungswert für den Spoolauftrag. Es können nur solche Benutzer den Inhalt des Spoolauftrags anzeigen bzw. ausgeben, welche die angegebene Berechtigung besitzen.
In der Spool-Ausgabesteuerung (Transaktion SP01) wird geprüft, ob ein Benutzer den hier angegebenen Wert in dem Berechtigungsobjekt S_SPO_ACT (Spool-Aktionen) besitzt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Mit diesem Wert können Sie bestimmen, ob der Spoolauftrag nur gedruckt oder auch im optischen Archiv gespeichert werden soll.
Mögliche Werte:
'1' |
Auftrag nur drucken (Standardwert) |
'2' |
Auftrag im archivieren |
'3' |
Auftrag drucken und archivieren |
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld bestimmt, ob bei Ausgabe des Spool-Auftrags ein Deckblatt mit verschiedenen Angaben wie Empfängernamen, Abteilungsname, verwendete Aufbereitung etc. ausgegeben wird.
Mögliche Werte:
'X' |
Deckblatt ausgeben |
' ' |
Kein Deckblatt ausgeben |
'D' |
Deckblatt hängt von der Einstellung des jeweiligen Ausgabegeräts ab. (s. Definition des Gerätes in der Spool-Verwaltung (Transaktion SPAD), Rubrik Ausgabegeräte) |
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld enthält einen beschreibenden Text zu dem Spoolauftrag. Er wird auf dem Deckblatt ausgegeben.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Sie können hier den Benutzernamen angeben, für den der Spoolauftrag gedacht ist. Dieser Name wird beim Ausdruck auf dem Deckblatt ausgegeben. Der Standardwert für den Empfängernamen ist der aktuelle Benutzername.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Dieses Feld enthält den Namen der Abteilung zu dem der Benutzer gehört. Dieser Name wird beim Ausdruck auf dem Deckblatt ausgegeben.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Über dieses Feld können Sie angeben, ob der Ausgabeauftrag durch die SAP-Kommunikationsschnittstelle sofort oder erst nachts versendet werden soll.
Mögliche Werte:
'IMM' |
Auftrag sofort versenden |
'NIG' |
Auftrag nachts senden |
Ist das Feld leer, so wird als Standardvorgabe der Wert 'IMM' eingesetzt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Geben Sie hier das Datum an, an dem der Ausgabeauftrag durch die SAP-Kommunikationsschnittstelle verschickt werden soll.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Geben Sie hier die Sendezeit an, zu welcher der Ausgabeauftrag durch die SAP-Kommunikations-Schnittstelle versendet werden soll.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Anhand des hier angegebenen Länderschlüssels wird von der SAP-Kommunikations-schnittstelle die länderspezifische Vorwahl ermittelt und vor die im Feld TDTELENUM angegebene Nummer des Telekommunikationspartners gestellt.
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden.
Geben Sie hier die Nummer des gewünschten Telekommunikationspartners an, so wie sie im Empfängerland gewählt wird. Die Ländervorwahl wird entsprechend der Angabe im Feld TDTELELAND automatisch hinzugefügt.
Alternativ kann als erstes Zeichen ein '&' benutzt werden, um die Nummernprüfung und Nummernaufbereitung auszuschalten. In diesem Fall müssen sie die komplett aufbereitete Nummer angeben, inklusive Ländervorwahl, aber ohne Amtsbeschaffung.
Die Nummer muß ein bestimmtes Format besitzen:
TELEFAX
Nur Ziffern und die Zeichen '(' ')' '/' '-' und '.' sowie die Leerzeichen sind zugelassen.
TELEX
Nur Ziffern und die Buchstaben A bis Z sowie das Leerzeichen dürfen verwendet werden.. Die Nummer muß wie folgt aufgebaut sein:
nnn...n aaaa..a ccc
'n' sind Ziffern. Sie bilden den numerischen Teil der Telex-Kennung
'a' sind Buchstaben. Sie bilden den alphanumerischen Teil der Telex-Kennung 'ccc' besteht aus 1,2 oder 3 Buchstaben und entspricht der Länderangabe
TELETEX
Nur Ziffern und die Buchstaben A bis Z. Die Nummer muß wie folgt aufgebaut sein:
nnn...n=aaaa..a
'n' sind Ziffern. Sie bilden den numerischen Teil der Teletex-Kennung bilden 'a' sind Buchstaben. Sie bilden den alphanumerischen Teil der Teletex-Kennung
Der angegebene Vorschlag kann vom Benutzer auf dem Ausgabe-Optionsbild verändert werden