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VorgehensweiseIDoc-Verarbeitung starten Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Die angelegten IDocs werden an das zugehörige Anwendungsprogramm übergeben. Dieses Anwendungsprogramm prüft die Daten und verbucht sie ggf. in der Datenbank der Anwendung.

siehe: IDoc-Erzeugung starten

Voraussetzungen

Es hängt von den ALE/IDoc-Einstellungen ab, ob der zweite Schritt automatisch angestoßen wird oder nicht. Eine wesentliche Einstellung hierfür ist in der Partnervereinbarung (zu einem Partner und einem Nachrichtentyp) hinterlegt. Dort ist festgelegt, ob die Verarbeitung der IDocs sofort oder mit Hilfe eines Hintergrundprogrammes erfolgen soll.

Hinweis Hinweis

Bei den von der LSM Workbench automatisch angelegten Partnervereinbarungen lautet die Einstellung: Anstoß durch Hintergrundprogramm. Sie können dies manuell jederzeit ändern.

Siehe:   IDoc-Eingangsverarbeitung   Partnerarten pflegen  . Weitere Informationen finden Sie unter Transaktion   WE20   Hilfe   Hilfe zur Anwendung  

Ende des Hinweises.

Bei der Verarbeitung von eingehenden IDocs werden im Standard sog. Workitems erzeugt. Dies sind Elemente des SAP Workflows, die man bei der Datenmigration i.a. nicht benötigt. Wie man - und mit welchen Folgen - die Erzeugung von Workitems unterdrücken kann, finden Sie im SAP Hinweis 149368 beschrieben.

Auf der von SAP zur Verfügung gestellten CD-ROM Interface Adviser finden Sie nützliche Hinweise zur Steigerung der Performance bei der IDoc-Verarbeitung. Folgen Sie hierzu dem Pfad:    Technik   Interfaces   Background processing   Import   ALE/IDoc   Performance.  

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie in der Liste der Arbeitsschritte IDoc-Verarbeitung starten.

  2. Befüllen Sie die Felder.

  3. Wählen Sie Ausführen.

Ergebnis

Die angelegten IDocs werden an das zugehörige Anwendungsprogramm übergeben.