Ports anlegen 
Für den Transfer von Daten aus einem Fremdsystem zum SAP System via IDocs muss ein Port existieren. Neben dem Datei-Port können Sie zusätzlich ein tRFC Port angeben.
Sie können bei der Datenumsetzung entscheiden, ob eine Datei erzeugt werden soll, oder ob die Daten "paketweise" direkt an die Eingangsverarbeitung übergeben werden sollen.
Siehe: IDoc-Erzeugung starten
Sie haben im LSMW Einstiegsbild gewählt und befinden sich im Bild IDoc-Eingangsverarbeitung: Vorbereitende Maßnahmen.
Wir empfehlen folgende Einträge:
Wählen Sie Ports pflegen. Sie gelangen auf das Bild IDoc: Portbeschreibung.
Aktivieren Sie den Änderungsmodus.
Positionieren Sie den Cursor auf Datei und wählen Sie Anlegen. Füllen Sie die vorgegebenen Felder. Wir empfehlen:
Port: |
LSMW |
Beschreibung: |
Legacy System Migration Workbench |
Version: |
IDoc-Satzarten SAP Release 4.x |
Systemeinstellung |
Hier geben Sie an, ob es sich um Unicode- oder Non-Unicode-Dateien handelt. Empfehlung: Wählen Sie bei Unicode-Systemen die Einstellung Unicode-Format. Ansonsten lassen Sie den Eintrag unmarkiert. Wenn Unicode ausgewählt ist, dann enthält der IDOC-Kontrollsatz das Unicode-Kennzeichen EDIDC40_U (anstatt EDICD40). Sie können außerdem die Definition des Empfängerports so ändern, dass der Vorgang bei Konvertierungsfehlern nicht abgebrochen wird und dafür die nicht konvertierbaren Zeichen durch ein Replacement-Zeichen ersetzt werden. Das Standardzeichen für Replacement ist '#'. Sie können jedoch für den Empfängerport auch ein anderes Replacement-Zeichen hinterlegen. |
Positionieren Sie den Cursor auf Transaktionaler RFC und wählen Sie Anlegen. Füllen Sie die vorgegebenen Felder.
Sichern Sie.
Kehren Sie über F3 oder Zurück zu dem Bild IDoc-Eingangsverarbeitung: Vorbereitende Maßnahmen zurück.
Der Partnerport ist angelegt.