Export durchführen
Sie erhalten eine Vorschau auf die zu exportierenden Objekte inklusive Statusinformation (z.B. „verfügbar“). Sie können bestimmte Objekte vom Export ausschliessen und den Export starten.
Sie haben ein Transportpaket angelegt und dieses mit Inhalt gefüllt.
Auf dem Bildschirm für die Exportvorschau stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:
Funktion |
Beschreibung |
Auflistung der Objekte, die für den Export zur Verfügung stehen. |
Abhängige Objekte erscheinen ebenfalls in der Liste (z.B. alle Objekte, die in einer Rolle enthalten sind) |
Statusanzeige |
Der Status eines jeden Objektes wird angezeigt (z.B. die Verfügbarkeit von Objekten). |
Exclude |
Sie können über die Funktion Exclude bestimmte Objekte vom Exportprozess entfernen. |
Reset |
Sie stellen den ursprünglichen Zustand der Exportvorschau wieder her. |
Browse |
Über Export to wird angezeigt, wohin das Paket exportiert wird. Es wird das vorgegebene Exportverzeichnis des Servers angezeigt. Über die Browse-Funktion haben Sie die Möglichkeit, ein Unterverzeichnis des vorgegebenen Exportverzeichnisses auf dem Server zu suchen und über die Funktion Select auszuwählen. |

Beachten Sie, dass Objekte, die zum SAP-Namensraum gehören, nicht in der Exportvorschau erscheinen, auch wenn Sie sie dem Paket hinzugefügt haben. Zum Schutz der von SAP ausgelieferten Objekte werden diese nicht in Pakete aufgenommen, und stehen daher auch nicht für einen erneuten Import zur Verfügung. Durch dieses Verfahren wird vermieden, dass zum Beispiel neuere Versionen von SAP Objekten durch ältere Versionen überschrieben werden. Lesen Sie hierzu auch Schutz von Objekten beim Import und Export.
Zum Starten des Exports gehen Sie folgendermassen vor:
...
1. Kontrollieren Sie das vorgeschlagene Exportverzeichnis. Über die Browse-Funktion haben Sie die Möglichkeit, ein Unterverzeichnis des vorgegebenen Exportverzeichnisses auf dem Server zu suchen und über die Funktion Select auszuwählen.
2. Als Dateiname wird automatisch der Name des Pakets mit der Extension EPA eingetragen. Der Dateiname enthält ausserdem eine Versionsnummer.
3. Über die Funktion Start Export können Sie den Export starten. Er erscheint ein neuer Bildschirm, auf dem Sie den Status des Exports verfolgen können. Der Status wird automatisch aktualisiert. Sie haben ausserdem noch die Möglichkeit, über Stop Export den Export vorzeitig abzubrechen. Wenn der Export beendet ist, können Sie die Exportdatei auch herunterladen.
4. Beim Export wird eine Log-Datei in Form eines XML-Files erzeugt. Dieser XML-File kann über das CCMS Tool überwacht und vom Log Viewer angezeigt werden. Weitere Informationen zur Portal-Überwachung finden Sie in Monitoring-Techniken und Protokollierung.
Zur Konfiguration von Log-Dateien lesen Sie Transport konfigurieren.

Beachten Sie, dass Objekte nur dann exportiert werden können, wenn sie nicht gesperrt sind. Wenn nur ein im Paket enthaltenes Objekt gesperrt ist, kann das ganze Paket nicht exportiert werden. Lesen Sie hierzu Sperrmechanismus beim Import und Export.
Sobald der Export beendet ist, können Sie anhand des Protokolls mit Statusinformation überprüfen, ob die Objekte erfolgreich exportiert wurden oder nicht. Jedes erfolgreich exportierte Objekt erhält den Status OK. Fehler beim Export werden ebenfalls angezeigt.
Nach erfolgreichem Export wird das Paket im EPA-Format im dafür vorgesehenen Exportverzeichnis auf dem Server abgelegt. Das EPA-Archiv kann wieder importiert werden (z.B. in das Produktivsystem). Weitere Informationen zum Import finden Sie im Abschnitt Import von EPA-Archiven durchführen.
Sie können zusätzlich das Transportpaket auf den Client downloaden. Wählen Sie hierzu auf dem Bildschirm für den Exportstatus Download Export File.