Show TOC

 RFC-Destination festlegen

Verwendung

Bevor zwei oder mehrere Systeme miteinander kommunizieren können, muss die technische Kopplung zwischen ihnen aufgebaut sein. Mit der Einrichtung der RFC-Destination auf ERP-Seite wird die Zieladresse für die Datenübertragung festgelegt. Der Name der entsprechenden RFC-Destination ist identisch mit dem Namen des logischen Zielsystems zu wählen. Es ist genau eine RFC-Destination pro Zielmandant (z.B. 001) erforderlich.

Voraussetzungen

Die Systemadministration muss die im Customizing erforderlichen Systemeinstellungen im Verteilungsmodell (ALE) vorgenommen haben.

Siehe Checkliste für den Aufbau der Systemlandschaft .

Vorgehensweise

Wählen Sie die Transaktion SM59.

Der Bildschirm Konfiguration der RFC-Verbindungen erscheint.

Wählen Sie die Drucktaste Anlegen .

Der Bildschirm RFC-Destination erscheint.

Tragen Sie die erforderlichen Daten wie folgt ein:

Feld...

Vorgehensweise

RFC- Destination

<Name der RFC-Destination>. Name ist frei wählbar.

Der Name darf maximal aus 10 Zeichen bestehen.

Verbindungstyp

Wählen Sie aus der Wertehilfe (F4) den entsprechenden Verbindungstyp aus. Hier: Typ 3 (Verbindung zu R/3-System)

Beschreibung

<beliebiger Eintrag>.

Mandant 001 auf Zielmaschine X

Sprache

Nicht erforderlich

Trace

Nicht erforderlich.

Das Setzen des Flags gibt Zugang zu einem Diagnose-Tool.

Mandant

Wählen Sie aus der Wertehilfe den entsprechenden Mandanten aus.

Der einzustellende Mandant ist vom aktuellen Berechtigungsprofil des Benutzers abhängig (Customizing).

Benutzer

<frei wählbar>.

Der hier eingetragene Benutzer muss auch im Zielsystem mit entsprechendem Berechtigungsprofil angelegt werden. Wenn Sie systemübergreifend "debuggen" wollen, muss der entsprechende Benutzer im Zielsystem als Dialogbenutzer mit Debug-Berechtigung angelegt sein.

Passwort

<frei wählbar>. Voreinstellung bei der Auslieferung: initial .

Sichern Sie Ihre Dateneingabe.

Der Gruppenrahmen technische Einstellungen zeigt weitere Eingabefelder an.

Tragen Sie die erforderlichen Daten wie folgt ein:

Feld...

Vorgehensweise

Lastverteilung

Selektieren Sie Nein.

Nur sinnvoll, wenn die SCM-Instanz in einer verteilten Systemumgebung implementiert ist.

Zielmaschine

<X>

Um die Destination der Zielmaschine zu ermitteln

Wählen Sie im Startmenü àSAPlogon

Wählen Sie Server...

Kopieren Sie die Bezeichnung aus dem Eingabefeld Message Server .

Systemnummer

Geben Sie die entsprechende Nummer Ihres Zielsystems ein.

Zur Ermittlung der Systemnummer

Starten Sie Ihr SAP-Logon

Markieren Sie Ihr Zielsystem

Wählen Sie Properties .

Das entsprechende Dialogfenster erscheint, in dem die Systemnummer verzeichnet ist.

Wählen Sie DestinationTRFC-Optionen . Tragen Sie in das Feld Verbindungsversuche bis zur Aufgabe einen Wert >10 und in das Feld Pause zw. 2 Versuchen [min] den Wert 2 ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit Weiter .

Wählen Sie zwischen klassischem qRFC oder bgRFC . In der Regel wählen Sie den klassischen qRFC.

Die Durchführung des Verbindungstests ist optional.

Verlassen Sie diesen Bildschirm über Beenden .