Datenverwendung in der Routenfindung Die Routenfindung verwendet verschiedene Daten der Lieferung, deren Änderung auch eine erneute Routenfindung bewirkt.
Die Routenfindung verwendet vom Lieferungskopf z.B. die Supply-Chain-Units des Lagers und des Warenempfängers.
Die Routenfindung verwendet bestimmte lieferungsrelevante Positionen (siehe Durchführung der automatischen Routenfindung ).
Nicht lieferungsrelevante Positionen sind Text- oder Bausatzpositionen oder Positionen, die nicht lagerrelevant sind.
Die Routenfindung verwendet als Starttermin für die Vorwärtsterminierung der Routenfindung den spätesten geplanten Warenausgangstermin aller relevanten Positionen der Lieferung. Für die Rückwärtsterminierung wird der geplante Liefertermin verwendet.
Wenn Sie den Frachtführer, das Transportmittel oder die Route manuell vorgeben, oder wenn ein externes System sie vorgibt, verwendet die Routenfindung diese als zusätzliche Einschränkungen. Zum Beispiel geben Sie den Frachtführer manuell an. Die Routenfindung ermittelt nur Routen für diesen Frachtführer als gültige Routen. Die Routenfindung erkennt anhand des Ermittlungskennzeichens, ob Sie oder ein externes System das Feld angegeben haben, oder ob die Routenfindung das Feld automatisch ermittelt hat.
Wenn die Routenfindung eine gültige Route ermittelt, übernimmt sie folgende Daten in die Lieferung:
die Route auf Kopfebene
das Transportmittel auf Kopfebene
wenn die Routenfindung den Frachtführer automatisch ermittelt hat, den Frachtführer auf Kopfebene auf der Registerkarte
Partner
den Termin
Verlassen des Yard
auf Kopfebene
den Liefertermin auf Kopfebene
die Reihenfolgenummer auf Kopfebene
die Exportrelevanz auf Kopfebene