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Layoutorientierte Lagerungssteuerung 
Wenn in Ihrem Lager Lagerbewegungen nicht direkt von einem Von-Lagerplatz zu einem Nach-Lagerplatz führen, sondern über Zwischenlagerplätze, können Sie die layoutorientierte Lagerungssteuerung verwenden.

Die layoutorientierte Lagerungssteuerung arbeitet nur mit Handling Units.
Ausnahme bildet die Prozessabbildung mit Kommissionier- oder Identifikationspunkten.
Sie verwenden die layoutorientierte Lagerungssteuerung im Materialflusssystem, um Wegstrecken festzulegen.
Informationen zur Integration finden Sie unter Lagerungssteuerung.
Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie unter Lagerungssteuerung.
Für die layoutorientierte Lagerungssteuerung definieren Sie externe Lagerungsprozessschritte für Ihr Lager, einschließlich Identifikations- und Kommissionierpunkten.

Zum Beispiel haben Sie ein Hochregallager. Wenn Sie eine Produktpalette von Lagerplatz A (Wareneingangszone) nach Lagerplatz B (Hochregallagerplatz) bewegen möchten, soll das System eine Konturen- und Gewichtsprüfung ausführen, damit es die Produktpalette auch gefahrlos im Hochregallager einlagert. Extended Warehouse Management (EWM) teilt für diesen Vorgang die Lageraufgabe in zwei auf: Eine vom Lagerplatz A zum Identifikationspunkt I. Eine zweite vom Identifikationspunkt zum Lagerplatz B.
Sie können beim Auslagern Ihre Waren über einen Kommissionierpunkt bewegen.
Wählen Sie für das Customizing der layoutorientierten Lagerungssteuerung im Einführungsleitfaden (IMG) des EWM unter Prozessübergreifende Einstellungen ® Lageraufgabe ® Layoutorientierte Lagerungssteuerung.