
Das Logging dient dem Protokollieren der Verarbeitungsschritte von XML-Messages durch die Integration Engine , das Tracing dient der Analyse dieser Verarbeitungsschritte.
Beides wird bei der Konfiguration der Integration Engine eingerichtet, kann aber auch von außen (im Message-Header) vorgegeben werden. Das Logging kann auch bei den Einstellungen zur Fehleranalyse gesetzt werden.
Das Logging protokolliert den Zustand der zu verarbeitenden XML-Message vor dem ersten Verarbeitungsschritt (Eingangs-Message) sowie nach jedem Aufruf eines Pipeline-Service . Gesichert (persistiert) werden hierbei die gesamte Message sowie Informationen zum Status der Verarbeitung. Persistierte XML-Messages können im Monitoring zu Auswertungszwecken herangezogen werden.
Das Tracing dokumentiert (je nach Trace-Level) alle oder nur einzelne Schritte einer Pipeline. Gültige Werte für den Trace-Level sind 0 bis 3. Level 0 bedeutet, dass kein Trace eingeschaltet ist; Level 3 bedeutet, dass alle Verarbeitungsschritte dokumentiert werden.
Das Logging der Integration Engine kann an verschiedenen Stellen aktiviert werden. Folgende Varianten sind möglich:
Mit dem Konfigurationsparameter LOGGING_PROPAGATION (Kategorie RUNTIME) können Sie das Logging auch global aktivieren. Die Verarbeitung einer Message wird dann bis zu ihrem Ende auf allen beteiligten Integration Engines einem Logging unterzogen.
Wird das Logging nachträglich für die gesamte Integration Engine eingeschaltet, sind die Einstellungen auf Pipeline-Service-Ebene unwirksam.
schaltet das Logging explizit ein
schaltet das Logging explizit aus.
Auch das Tracing kann auf der Integration Engine an verschiedenen Stellen aktiviert werden. Folgende Varianten sind möglich:
Mit dem Konfigurationsparameter TRACE_LEVEL_PROPAGATION (Kategorie RUNTIME) können Sie das Tracing auch global aktivieren. Die Verarbeitung einer Message wird dann bis zu ihrem Ende auf allen beteiligten Integration Engines einem Tracing unterzogen.