
Sie haben ein oder mehrere Selektionsbilder für das betreffende Programm definiert. Das Programm kann von jedem beliebigen Typ außer von Typ S (Subroutinen-Pools) sein.
Weitere Informationen finden Sie unter Einstiegsbild aufrufen.
Der Name der Variante muss mit den Namenskonventionen übereinstimmen. Weitere Informationen finden Sie in den unten stehenden Einschränkungen.
Besitzt das Programm mehrere Selektionsbilder, erscheint ein Popup für die Bildzuordnung. Dies entfällt dagegen, wenn das betreffende Programm nur ein Selektionsbild enthält. Sie gelangen im zweiten Fall auf das Selektionsbild des Programms.
Auf der Drucktastenleiste wird eine neue Drucktaste mit der Bezeichnung Weiter oder Attributeangezeigt.
Sie erhalten dann ein Übersichtsbild, auf dem Sie bestimmte Attribute zu Ihrer Variante eingeben und die Variante sichern können.
Weitere Informationen finden Sie unter Attribute von Varianten.
Beim Anlegen einer neuen Variante müssen Sie Werte und Attribute eingeben.
Einschränkungen
Name der Variante:
Der Name kann aus bis zu 14 alphanumerischen Zeichen bestehen. Das Zeichen "%" ist nicht zugelassen. Sollen jedoch Ihre Varianten automatisch mit dem zugehörigen Programm transportiert werden, so müssen Sie eine Systemvariante anlegen, deren Name mit " CUS& " bzw. mit " SAP& " (für SAP-interne Systemvarianten) beginnen muss. Das Zeichen " & " ist nur im Zusammenhang mit Systemvarianten und nur in diesem Präfix erlaubt, in allen anderen Variantennamen dagegen verboten. Systemvarianten sind an den Workbench Organizerangeschlossen und können in allen Mandanten angelegt werden. Sie werden ausschließlich im Mandanten 000 abgelegt und sind von allen Mandanten aus zugängig.
Siehe auch:
Attribute einer Variante pflegen