Non-ABAP-Systeme definieren und konfigurieren 
Sie befinden sich in Ihrem TMS Domain Controller. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
Rufen Sie die Transaktion STMS auf.
Wählen Sie Systemübersicht.
Wählen Sie .
Sie gelangen auf das Dialogfenster TMS: non-ABAP-System konfigurieren.
Legen Sie das Non-ABAP-System mit System-ID und Beschreibung an.
Wählen Sie das CTS-System als Kommunikationssystem.
Bei Verwendung der NWDI mit CM Services: Wenn Sie Objekte der Development Infrastructure (SCAs, SDAs oder DTR-Activities) über das CTS transportieren möchten und dabei CM Services verwenden, setzen Sie unter Development Infrastructure das Kennzeichen Development Configuration anlegen.
Geben Sie darüber hinaus bei dem ersten System Ihrer Transportlandschaft die URL zu dem System Landscape Directory (SLD), welches Sie für die NWDI verwenden möchten, im folgenden Format an: http://<Host des Zielsystems>:5<Systemnummer>00.
Hinweis
Sie können für jede Transportlandschaft nur eine SLD-URL angeben. Wenn Sie Änderungen an der URL für ein bestimmtes System vornehmen, gelten die Änderungen für alle Systeme der Landschaft.
Abhängig davon, ob Sie Ihr System als ein Quell- und/oder Zielsystem konfigurieren möchten, nehmen Sie folgende Einstellungen vor:
Non-ABAP-System als Quellsystem
Setzen Sie unter Quellsystem-Einstellungen das Kennzeichen Transport Organizer aktivieren, und tragen Sie denjenigen Mandanten des ABAP-Kommunikationssystems ein, in dem Sie den Transport Organizer verwenden möchten.
Non-ABAP-System als Zielsystem
Setzen Sie unter Zielsystem-Einstellungen das Kennzeichen Deployment-Service aktivieren. Wählen Sie die gewünschten Deployment-Methoden aus. Geben Sie im Feld Zielmaschine den Host Ihres Zielsystems im Format <Rechnername> und im Feld Systemnummer die zweistellige Systemnummer an. Nach dem Sichern Ihrer Einstellungen generiert das System die komplette URL zum Zielsystem automatisch aus den angegebenen Werten.
Wenn Sie die Deployment-Methode File gewählt haben, mit der Sie beliebige Dateien transportieren können, dann müssen Sie im Feld Verzeichnis einen Pfad zu einem Verzeichnis angeben, in welchem die Dateien abgelegt werden können.
Hinweis
Bei Verwendung der NWDI in Verbindung mit CM Services: Bei Quellsystemen vom Typ Development Infrastructure (DI) (Ankreuzfeld Development Configuration anlegen ist markiert) müssen Sie auch die Zielsystemeinstellungen für das Laufzeitsystem angeben. Dies ist erforderlich, damit die in NWDI entwickelten Laufzeitobjekte automatisch im zentralen Laufzeitsystem deployt werden. Wenn Sie Activity-basierte SDA-Transporte verwenden, ist nur das Entwicklungssystem vom Typ DI.
Sichern Sie Ihre Einstellungen und bestätigen Sie die Verteilung der TMS-Konfiguration.
Das System generiert nun automatisch alle benötigten Parameter und die entsprechenden Werte als Standardeinstellung. Wenn Sie Ihr System in der Systemübersicht auswählen, können Sie diese Parameter in der Registerkarte Transporttool anzeigen und ändern.
Weitere Informationen finden Sie unter Standardeinstellungen für Quellsysteme ändern und Standardeinstellungen für Zielsysteme ändern.
Abhängig von den gewählten Deployment-Methoden fragt das System Sie nach den jeweiligen Benutzern mit Kennwörtern für die gewählten Deployment-Methoden. Geben Sie diese ein.
Wenn Sie unter Development Infrastructure das Kennzeichen Development Configuration anlegen wie in Schritt 6 beschrieben gesetzt haben, startet das System das UI des Development Infrastructure - Configuration Service, in dem Sie Ihre Development Configuration konfigurieren können.
Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Service verwenden unter CM Services verwenden in der Administrationsdokumentation Development Infrastructure von SAP NetWeaver AS Java.
Sie haben Ihre Non-ABAP-Systeme konfiguriert und können nun mit dem Transportsteuerungsprogramm überprüfen, ob Ihre Einstellungen erfolgreich konfiguriert worden sind.
Ihre Systeme sind für die Aufnahme in einen Transportweg im CTS vorbereitet. Sie können nun im TMS wie für ABAP-Systeme üblich fortfahren.