Verwendung
Die Aufträge in einem QA-Arbeitsvorrat müssen geprüft werden, damit sie nach erfolgreicher Prüfung in die Belieferungssysteme importiert werden können.
Wurde ein einzelner Genehmigungsschritt eines Auftrags mit Abgelehnt entschieden, so bekommt der Auftrag insgesamt den QA-Status Abgelehnt. Genehmigt ist ein Auftrag nur dann, wenn alle Genehmigungsschritte mit Genehmigt entschieden wurden.
Wenn Sie für einen oder mehrere Aufträge, für die bereits abgelehnte Genehmigungsschritte existieren, einen weiteren Genehmigungsschritt genehmigen, dann erhalten Sie einen Hinweis, daß diese Aufträge insgesamt den QA-Status Abgelehnt erhalten und nicht in die Folgesysteme gelangen.

Beachten Sie, daß Sie die Entscheidung für einen Genehmigungsschritt solange ändern können, solange es noch mindestens einen weiteren Genehmigungsschritt für diesen Auftrag gibt, der noch unbearbeitet (offen) ist.
Wenn Sie den letzten Genehmigungsschritt für einen oder mehrere Aufträge bearbeiten, erhalten Sie im Dialogfenster für diesen Schritt einen Hinweis, daß für diese Aufträge die Entscheidungen zu den einzelnen Genehmigungsschritten (und damit der QA-Status dieser Aufträge) nach der Bearbeitung des aktuellen Genehmigungsschrittes nicht mehr änderbar ist.
Der Import aller Aufträge in die Belieferungssysteme kann erst erfolgen, wenn alle Aufträge, die zum Import anstehen, für alle geltenden Genehmigungsschritte geprüft (genehmigt oder abgelehnt) wurden.
Sind alle Aufträge zu einem Projekt genehmigt, so können diese in die Belieferungssysteme importiert werden, auch wenn es noch nicht bearbeitete oder abgelehnte Aufträge im Arbeitsvorrat gibt.

Aufträge, für die der resultierende QA-Status Abgelehnt ist und Aufträge, die im Arbeitsvorrat noch nicht bearbeitet wurden, werden nicht in die Belieferungssysteme importiert.

Sie können auch im QA-Arbeitsvorrat Aufträge auf kritische Objekte prüfen, um Ihre Entscheidung bezüglich Genehmigung oder Ablehnung zu unterstützen.
Voraussetzungen
Das QA-Genehmigungsverfahren ist für Ihre Transportdomäne aktiviert und verteilt.
Vorgehensweise
im TMS-Einstiegsbild. Sie gelangen auf das Bild Importübersicht: Domäne <Domänenname>.
. Sie gelangen auf das Bild QA-Arbeitsvorrat: System <SID>. Alle Aufträge, die noch bearbeitet werden müssen, werden angezeigt.
. Sie erhalten das Dialogfenster Eingabehilfe: Genehmigungsschritte.Im Listenkopf sehen Sie die Anzahl der zu bearbeitenden Aufträge für den ausgewählten Schritt und den Namen dieses Schrittes. (Sie können mit
einen anderen Genehmigungsschritt auswählen.)
aus.Verlassen Sie mit Zurück jeweils die Übersicht über die Aufträge mit kritischen Objekten, um im QA-Arbeitsvorrat die Aufträge genehmigen bzw. ablehnen zu können.
(Genehmigen) oder
(Ablehnen). Sie gelangen auf das Dialogfenster Transportauftrag genehmigen.Wenn Sie einen Auftrag ablehnen, müssen Sie eine Begründung angeben.
Wenn Sie für einen oder mehrere Aufträge, für die abgelehnte Genehmigungsschritte existieren, einen weiteren Genehmigungsschritt genehmigen, dann erhalten Sie einen Hinweis, daß diese Aufträge insgesamt den QA-Status Abgelehnt erhalten und nicht in die Folgesysteme gelangen.

Bereits bearbeitete Genehmigungsschritte von Aufträgen können erneut bearbeitet werden, solange es für diese Aufträge noch mindestens einen offenen Genehmigungsschritt gibt.

Ist der Genehmigungsschritt, der gerade bearbeitet wird, der letzte zu diesem Auftrag noch zu bearbeitende Schritt, dann wird nach der Bearbeitung des Schrittes der resultierende QA-Status verteilt.
Gibt es beim Verteilen ein Problem, so wird in der Spalte Er (Verteilstatus) das Symbol
angezeigt. Um das entsprechende Fehlerprotokoll anzuzeigen, klicken Sie auf dieses Symbol.
Sie müssen das Verteilen für diese Einträge wiederholen. Beseitigen Sie vorher gegebenenfalls die Fehlerursache. Um die Verteilung zu wiederholen, wählen Sie
(QA-Status verteilen).

Wir empfehlen, Aufträge mit Fehlern nicht abzulehnen, sondern die Fehler durch Nachtransporte zu beheben und die davon betroffenen Aufträge als Gesamtpaket zu genehmigen.