
Sie konfigurieren den IDoc-Empfänger-Adapter, um Inhalte vom Integration Server von IDoc-XML in natives IDoc-Format zu konvertieren und um die IDocs an ein SAP-System oder ein Subsystem über die Standard-tRFC-IDoc-Schnittstelle weiterzuleiten. Der Kontrollsatz des IDoc wird hierzu vom IDoc-Adapter gefüllt
Weitere Informationen: Kontrollsatz .
Erwartet ein Sendersystem Acknowledgment-Messages von einem IDoc-Adapter, müssen Sie für dieses System ebenfalls ein IDoc-Empfänger-Adapter und eine entsprechende Empfängervereinbarung definieren.
Für Business-Systeme, die im System Landscape Directory definiert sind, können Sie einen Kommunikationskanal mit einem IDoc-Empfänger-Adapter automatisch anlegen.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Integration Directory → Kommunikationskanal definieren → Kommunikationskanäle automatisch erzeugen.
Verwenden Sie für die Eingabe des Releases drei Stellen.
Machen Sie eine falsche Angabe, führt dies zu einem Laufzeitfehler.
Lassen Sie das Feld leer, wird immer die letzte Version verwendet.
Die Metadaten liegen beispielsweise Release 6.40 vor. Das Empfängersystem soll nur die Segmente von Release 3.0A erhalten. Geben Sie 30A ein.
Aufrufe der Funktionsbausteine zu den Interface-Versionen werden in die tRFC-Queue gestellt.
Weitere Informationen: tRFC-Queue
INBOUND_IDOC_PROCESS
Dieser Funktionsbaustein wird für IDoc-Typen mit kurzen Namen (mit beispielsweise acht Zeichen) verwendet.
IDOC_INBOUND_ASYNCHRONOUS
Dieser Funktionsbaustein wird für IDoc-Typen mit langen Namen (mit beispielsweise 30 Zeichen) verwendet.
Die Portdefinition verwendet eine RFC-Destination, um die IDoc-Struktur über RFC zu erhalten.
Der IDoc-Empfänger-Adapter benötigt für die Umwandlung der Daten von IDoc-XML in IDoc-Format die IDoc-Metadaten. Sind sie nicht vorhanden, werden sie aus dem Empfängersystem geladen.
Weitere Informationen: Metadaten laden, anzeigen und löschen
Der Funktionsbaustein wird für IDocs verwendet, die über Queues serialisiert werden (Quality-of-Service hat die Ausprägung EOIO). Dieser Baustein ist nur im AS 6.40 oder höher verfügbar.
Ist er nicht vorhanden, wird der Funktionsbaustein IDOC_INBOUND_ASYNCHRONOUS aufgerufen.
Das Setzen des Kennzeichens ist nur wirksam, wenn ein SAP-Release 4.0 oder höher vorliegt.
Aufrufe des Funktionsbausteins zur Queue-Verarbeitung werden in die qRFC-Queue gestellt.
Dies ist nur für Systeme möglich, die keine logischen Systeme sind.
Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, werden alle Kombinationen aus Kommunikationspartnern und Kommunikationskomponenten als Kommunikationskomponenten ohne Partner behandelt.
Enthält die IDoc-XML-Struktur am Ausgang des Integration Server einen Kontrollsatz, wird dieser verworfen und vom IDoc-Adapter neu erstellt.
Möchten Sie zusätzliche Werte in den Kontrollsatz aufnehmen, setzen Sie das Kennzeichen und stellen für die Werte ein entsprechendes Mapping zur Verfügung.
Weitere Informationen: Felder des IDoc-Kontrollsatzes
Setzen Sie das Kennzeichen nicht, werden die Informationen aus der Konfiguration im Integration Directory entnommen.
Setzen Sie das Kennzeichen nicht, werden die Informationen aus der Konfiguration im Integration Directory entnommen.
Setzen Sie die beiden oben beschriebenen Kennzeichen, wird ein Header-Mapping und das Setzen der Alternativen Identifikatoren nicht benötigt.
Sie müssen jedoch sicherstellen, dass die Felder SNDPRN, SNDPRT, RCVPRN, RCVPRT im IDoc-Kontrollsatz gesetzt sind.
Das Setzen des Senders und Empfängers einer Message aus der Payload vereinfacht die Konfiguration und beschleunigt die Verarbeitung.
Sind der Sender und der Empfänger in der Payload nicht korrekt gesetzt, dann wird dieser Fehler erst im empfangenden System sichtbar.
Damit entfällt die Pflege der Alternativen Identifikatoren (zur Partner-Umschlüsselung) im Integration Directory.