
Sie können Workflows und Aufgaben ausführen, wobei Sie individuelle Testdaten verwenden können. Wenn für den zu startenden Workflow eine Starttransaktion oder ein Startformular definiert ist, wird dieses während des Tests ausgeführt. Wird der Workflow oder die Aufgabe durch ein auslösendes Ereignis gestartet, müssen Sie für die Importparameter, die durch einen Datenfluss vom Ereigniscontainer gefüllt würden, manuell versorgen.
Um die Ausführung zu starten, müssen Sie nicht zu den möglichen Bearbeitern des Workflow oder der Aufgabe gehören.
Sie sollten diese Funktion nur in einem Entwicklungssystem verwenden.
Im Feld Workflow können Sie die Kennung des Workflow oder der Aufgabe eingeben, die gestartet werden soll. Die Kennung besteht aus zwei Zeichen für den Aufgabentyp und einer achtstelligen Nummer. Der Aufgabentyp wird gekennzeichnet durch:
TS (bei Standardaufgabe) und T (bei Kundenaufgaben)
WS (bei Workflow-Mustern) und WF (bei Workflow-Aufgaben)
Wenn Sie eine Kundenaufgabe eintragen, müssen Sie ein Leerzeichen zwischen T und der achtstelligen Nummer eingeben.
Um sicherzustellen, dass beim Start die jeweils aktuelle Aufbauorganisation berücksichtigt wird, frischen Sie unbedingt das organisatorische Umfeld auf.
Auf der Registerkarte
Eingabedaten wird der Workflow- oder Aufgabencontainer mit den aktuellen Containerwerten angezeigt. Sie können für die Ausführung erforderlichen Werte durch Doppelklick in das jeweilige Containerelement eintragen. Einen derart modifizierten
Container können Sie speichern und für erneute Tests wieder laden. Über
wird der Container wieder mit den Standardwerten gefüllt.
Auf der Registerkarte Termindaten können Sie Termine für die Ausführung des Workflow oder der Aufgabe eingeben.
Wird bei der Ausführung ein überwachter Termin überschritten, wird der zugehörige Empfänger der Nachricht bei Terminüberschreitung per E-Mail benachrichtigt. Dieser Empfänger ist bei Aufgaben in der Aufgabendefinition als Regel hinterlegt und bei Workflows in den Grunddaten.
Auf der Registerkarte Ausgang werden alle bislang von Ihnen gestarteten Workflows und Aufgaben dieser Definition angezeigt. Alle Funktionen des Workflow-Ausgangs stehen Ihnen zur Verfügung.
Auf der Registerkarte Ad-hoc-Bearbeiter können Sie die Empfänger der Schritte bestimmen, für die Ad-hoc-Bearbeiterfunktion aktiviert ist. Wenn dies für keinen Schritt der Fall ist, wird diese Registerkarte nicht angezeigt.
Über
wird der ausgewählte Workflow oder die ausgewählte Aufgabe gestartet. Nach dem Start können Sie in den Business Workplace, die Aufgabendefinition oder in das grafische oder Standard-Workflow-Protokoll
verzweigen.
Sie können beim Start der Ausführung wählen, ob ein Workflow-Trace geschrieben werden soll oder ob das Debugging von Hintergrundschritten ermöglicht werden soll. Sie finden diese alternativen Ausführungsmöglichkeiten im Menü Workflow.
Sie gelangen in die Testumgebung über
oder
aus dem Workflow Builder über
.