Fehler beheben (Content-Aktivierung) 
Wenn bei der Übernahme des BI Content in die aktive Version Fehler aufgetreten sind, können Sie diese einem Protokoll entnehmen, das Sie über
(Protokoll) anfordern
können. Beheben Sie die Fehler je nach Ursache. Versuchen Sie danach erneut, den BI Content zu übernehmen.
Im Folgenden werden die Fehler mit ihren möglichen Ursachen aufgelistet. Teilweise können die Fehler in dem System, in dem der Content aktiviert werden soll, behoben werden. Danach kann die Aktivierung des Contents erneut erfolgen. Teilweise müssen die Fehler in der Content-Entwicklung behoben werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Organisation, die den Content entwickelt hat.
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Zur Einschränkung des Fehlers suchen Sie das fehlerhafte Objekt anhand der Fehlermeldung oder indem Sie im mittleren Bildbereich das inaktive Objekt suchen. Wählen Sie dann im linken Navigationsfenster die Sicht Objekttypen, und sammeln Sie danach nur notwendige Objekte des fehlerhaften Objektes und übernehmen Sie es in die A-Version. |
Im System, in dem der Content aktiviert werden soll |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Beim Sammeln der Objekte für die Content-Aktivierung ist nicht das korrekte Quellsystem ausgewählt, für welches der Content existiert. |
Wählen Sie im Funktionsbereich BI Content über Weitere Informationen: |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Das Release Ihres Quellsystems ist kleiner als das kleinste Release im BI Content. Weitere Informationen: Anonymisierung des Quellsystems |
Führen Sie einen Upgrade des Quellsystems durch oder wählen Sie im Funktionsbereich BI Content über |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Das quellsystemabhängige Objekt liegt nicht in Pseudo-D-Version vor. Weitere Informationen: Erweiterungen des BW-Versionskonzepts |
Erzeugen Sie die Pseudo-D-Version des jeweiligen Objektes. In der Regel wird die Pseudo-D-Version eines Objekts durch folgende Funktionen erzeugt:
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Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Die zugehörige DataSource liegt für das ausgewählte Quellsystem nicht in der Pseudo-D-Version oder in aktiver Version vor. |
Weitere Informationen: Abschnitt Die DataSource wurde beim Sammeln der Objekte nicht gefunden in diesem Kapitel |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Die Kreuzreferenztabelle zwischen Schattenversion und Pseudo-D-Version ist falsch. Weitere Informationen zu den Objektversionen: Erweiterungen des BW-Versionskonzepts |
Führen Sie im ABAP Editor (Transaktion SE38) das Programm RSSM_SHIPDVERS_CLEANUP aus. |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Die Schattenversion der DataSource (R3TR SHDS) wurde nicht ausgeliefert (das Objekt ist dem Paket $TMP zugeordnet). |
Liefern Sie das Objekt aus. |
Im Entwicklungssystem |
Es wurde eine Migration ausgeführt, ohne die obsoleten Schatten-Mappings (SHMP) als Löschung auszuliefern. Dann bleiben die 3.x-D-Versionen im Kundensystem bestehen, da sie weiterhin gültig sind. |
Löschen Sie die obsoleten 3.x-Objekte aus dem BI Content und liefern die Löschung aus. |
Im Entwicklungssystem |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Die Pseudo-D-Version ist nicht vorhanden, weil die DataSource (noch) nicht repliziert wurde. |
Replizieren Sie die DataSource. Sie können eine DataSource in der Pflege der DataSource (Transaktion RSDS) replizieren, oder alternativ in der Data Warehousing Workbench die Replikation für das Quellsystem durchführen. Weitere Informationen: Replikation von DataSources |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Die entsprechende D-Version im Quellsystem ist nicht vorhanden. |
Wählen Sie über Weitere Informationen: Zielquellsystem festlegen |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Es wurde nachträglich eine Content-Version an der Quellsystems-DataSource eingefügt, so dass diese nicht mehr zum Content passt. Weitere Informationen: Anonymisierung des Quellsystems |
Entfernen Sie die Content-Version an der Quellsystems-DataSource im Originalsystem oder erzeugen Sie den zugehörigen BI Content im Originalsystem durch Aktivieren der Objekte neu mit Versionsbezug. Liefern Sie die Änderungen aus. |
Im Entwicklungssystem |
Der BI Content wurde auf ein niedrigeres Release portiert, ohne die Schattenobjekte neu zu erzeugen (diese sind dann nicht relevant, wenn z.B. im Objekt-Schlüssel R/3 710 steht, das echte Logische Quellsystem aber ein 700-System ist). |
Ordnen Sie im Originalsystem der Quellsystems-DataSource eine Content-Version zu und aktivieren Sie die BW-Objekte neu und erzeugen dadurch den BI Content mit Versionsbezug neu. Liefern Sie die Änderungen aus. |
Im Entwicklungssystem |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Dem Quellsystem ist nicht der korrekte Content-Release-Typ und die korrekte Content-Version zugeordnet, für welche der Content existiert. Weitere Informationen: Anonymisierung des Quellsystems im Abschnitt Content-Release-Typen Andere. |
Ordnen Sie dem Quellsystem im Quellsystemsbaum der Data Warehousing Workbench über den Kontextmenü-Eintrag Release zuordnen den Release-Typ und die Version zu. Aktivieren Sie danach das Quellsystem nochmals. |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Der Content hat keinen oder den falschen Content-Release-Typ und/oder Version. |
Ordnen Sie im Originalsystem dem Quellsystem im Quellsystemsbaum der Data Warehousing Workbench über den Kontextmenü-Eintrag Release zuordnen den korrekten Release-Typ und die Version zu. Erzeugen Sie den zugehörigen BI Content im Originalsystem durch Aktivieren der Objekte neu mit Versionsbezug. Löschen Sie ggf. die fälschlicherweise ausgelieferten Schattenobjekte manuell in den Datenbanktabellen. Liefern Sie die Änderungen (neue Objekte und ggf. Löschungen der alten Objekte) aus. |
Im Entwicklungssystem |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Die fehlerhafte Version der Prozesskette bleibt bei erneuter Übernahme erhalten. |
Wenn Sie zur Reparatur der Prozesskette den BI Content erneut übernehmen, achten Sie darauf, dass das Kennzeichen Abgleichen nicht gesetzt ist. |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |
Mögliche Ursache |
Vorgehen |
Wo wird der Fehler behoben |
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Bei der Content-Übernahme war für die Transformation das Ankreuzfeld Abgleichen (X) oder Kopieren markiert (Default). Alle vorhandenen Transformationsregeln, einschließlich Routinen bleiben in diesem Fall erhalten und werden nicht ersetzt. Wenn der Abgleich durchgeführt wird, kommen nur neue Regeln hinzu, z.B. wenn Felder durch neue Routinen versorgt werden. |
Führen Sie erneut die Übernahme aus dem Content für die Transformation aus. Heben Sie dafür die Markierung Abgleichen (X) oder Kopieren auf. Dadurch werden die vorhandenen Transformationsregeln aus dem Content überschrieben. Passen Sie ggf. die Routinen im Anschluss wieder an. |
Im System, in dem der BI Content aktiviert werden soll |