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BeispieldokumentationqRFC mit Ausgangsqueue Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Das transaktionale Verhalten des tRFC wird beim qRFC um einen Serialisierungsmechanismus erweitert. Dieser Mechanismus kann über eine Ausgangsqueue oder über eine Ausgangs- und eine zusätzliche Eingangsqueue realisiert werden.

Das folgende Programmierbeispiel zeigt eine qRFC-Kommunikation mit Ausgangsqueue (optionale Parameter sind mit '*' markiert):

qRFC mit Ausgangsqueue

Syntax Syntax

  1. REPORT rstrfct0. 
  2. ...
  3. CALL FUNCTION ‘TRFC_SET_QUEUE_NAME’.
  4.   EXPORTING
  5.     QNAME                    = ‘queue1’
  6. *   NOSEND                   = ' '
  7. *   TRFC_IF_SYSFAIL          = ' '
  8. *   CALL_EVENT               = ' '
  9. *   EXCEPTIONS
  10. *   INVALID_QUEUE_NAME       = 1
  11. *   OTHERS                   = 2
  12. .
  13. CALL FUNCTION ’rfc_function’
  14.  DESTINATION rfcdest
  15.  IN BACKGROUND TASK
  16.  ( AS SEPARATE UNIT )
  17.  EXPORTING ...
  18.  TABLES ...
  19. ...
  20.  
  21. COMMIT WORK.
  22.  
Ende des Codes
Ablauf
  1. Sie können den Queue-Namen für die Ausgangsqueue durch Aufruf eines der folgenden Funktionsbausteine festlegen:

    • TRFC_SET_QUEUE_NAME

    • TRFC_SET_QUEUE_NAME_LIST (bei mehreren Queue-Zuordnungen pro qRFC-Aufruf)

    • TRFC_SET_QUEUE_RECEIVER_LIST (bei mehreren Destinationen pro qRFC-Aufruf)

  2. Rufen Sie den tRFC auf (CALL FUNCTION... IN BACKGROUND TASK)

    Zum COMMIT WORK-Zeitpunkt erstellt der qRFC-Manager einen Zähler für die LUW .

Hinweis Hinweis

Die Serialisierung wird über einen sogenannten Queue Identifier vorgenommen. Dieser Queue Identifier setzt sich aus den Parametern Mandant, Queuename, Destination und Queuezähler zusammen.

Ende des Hinweises.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zur Programmierung der Ausgangsqueue erhalten Sie unter: