qRFC mit Ausgangsqueue 
Das transaktionale Verhalten des tRFC wird beim qRFC um einen Serialisierungsmechanismus erweitert. Dieser Mechanismus kann über eine Ausgangsqueue oder über eine Ausgangs- und eine zusätzliche Eingangsqueue realisiert werden.
Das folgende Programmierbeispiel zeigt eine qRFC-Kommunikation mit Ausgangsqueue (optionale Parameter sind mit '*' markiert):
qRFC mit Ausgangsqueue
Syntax
REPORT rstrfct0.
...
CALL FUNCTION ‘TRFC_SET_QUEUE_NAME’.
EXPORTING
QNAME = ‘queue1’
* NOSEND = ' '
* TRFC_IF_SYSFAIL = ' '
* CALL_EVENT = ' '
* EXCEPTIONS
* INVALID_QUEUE_NAME = 1
* OTHERS = 2
.
CALL FUNCTION ’rfc_function’
DESTINATION rfcdest
IN BACKGROUND TASK
( AS SEPARATE UNIT )
EXPORTING ...
TABLES ...
...
COMMIT WORK.
Sie können den Queue-Namen für die Ausgangsqueue durch Aufruf eines der folgenden Funktionsbausteine festlegen:
TRFC_SET_QUEUE_NAME
TRFC_SET_QUEUE_NAME_LIST (bei mehreren Queue-Zuordnungen pro qRFC-Aufruf)
TRFC_SET_QUEUE_RECEIVER_LIST (bei mehreren Destinationen pro qRFC-Aufruf)
Rufen Sie den tRFC auf (CALL FUNCTION... IN BACKGROUND TASK)
Zum COMMIT WORK-Zeitpunkt erstellt der qRFC-Manager einen Zähler für die LUW .
Hinweis
Die Serialisierung wird über einen sogenannten Queue Identifier vorgenommen. Dieser Queue Identifier setzt sich aus den Parametern Mandant, Queuename, Destination und Queuezähler zusammen.
Ausführliche Informationen zur Programmierung der Ausgangsqueue erhalten Sie unter: