
Die mapping-basierte Message-Paketierung ist möglich für alle Empfänger-Adapter, die Message-Paketierung unterstützen. Sie können sie einsetzen, wenn nach einem mapping-basierten 1:n-Split der Message-Payload n Einzel-Messages vorliegen. Voraussetzung: alle Einzel-Messages gehen zur gleichen Adapter Engine bzw. zum gleichen Adapter (bei Adaptern, die nicht über die Adapter Engine betrieben werden).
Bei der Message-Paketierung werden die aus dem Message-Split hervorgegangenen Einzel-Messages nicht einzeln persistiert, sondern zu einem Message-Paket zusammengefasst. Dieses wird dann wie eine normale Message an die Adapter Engine oder den jeweiligen Adapter übergeben. Dies führt zu Einsparungen bei der Message-Übertragung.
Aus Gründen der Performance sollten Sie für Message-Pakete keine Acknowledgments anfordern, da Sie bei einem 1:n-Message-Split mit n Acknowledgment-Messages auf der Senderseite rechnen müssen.
Zum Monitoring von Messages aus der Message-Paketierung stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Wenn Sie auf diese Markierung klicken, gelangen Sie in den Monitor für Message-Pakete, in dem Ihnen die zugehörigen Einzel-Messages angezeigt werden.
Umgekehrt wird Ihnen das zugehörige Message-Paket angezeigt, wenn Sie die Message-ID einer Einzel-Message im Monitor für verarbeitete Messages als Selektionskriterium eingeben.
Wenn Sie die Message-ID einer Einzel-Message als Selektionskriterium eingeben, wird Ihnen ebenfalls das zugehörige Message-Paket angezeigt.
Umgekehrt werden Ihnen alle zugehörigen Einzel-Messages angezeigt, wenn Sie die ID eines Message-Pakets als Selektionskriterium für eine Adapter Engine angeben.