
Mit der Portverwaltung im IDoc-Adapter nehmen Sie eine RFC-Verbindung zu dem System auf, das die Metadaten enthält. Der IDoc-Adapter benötigt diese Metadaten, um die an ihn gesendeten IDocs (Intermediate Documents) in IDoc-XML zu konvertieren. Das System wird durch den Absenderport und den Mandanten im IDoc-Kontrollsatz definiert. Es ist entweder das sendende SAP-System oder ein SAP-Referenzsystem.
Die Metadaten sind IDoc-Strukturen für die entsprechenden IDoc-Typen und können über diesen Port entweder direkt zur Laufzeit abgerufen oder vorab in den Integration Server geladen werden.
Für jedes anzuschließende SAP-System sollten Sie für alle Mandanten einen Port im IDoc-Adapter verwalten, die Sie über IDocs an den Integration Server anschließen wollen.
Dies gilt auch für Empfängersysteme, wenn es sich dabei um Subsysteme (also nicht um SAP-Systeme) handelt. Solche Systeme sind durch den Empfängerport im jeweiligen Kommunikationskanal definiert.
Um im IDoc-Adapter eine RFC-Verbindung aufzunehmen, verfahren Sie wie folgt:
Im linken Bildbereich erscheint eine Liste bereits definierter Ports, zum Beispiel SAPABC_123 , einschließlich Beschreibung.
Der Anzeigebereich in der rechten Bildhälfte wird zum Eingabebereich für die Angaben zu dem neuen Port.
Dieser setzt sich für SAP-Systeme zusammen aus der Art und der ID des angeschlossenen Systems, beispielsweise SAPABC .
Diese besteht beispielsweise aus der System-ID und dem Mandanten, beispielsweise ABC_123 .
Die Angaben für Port und Mandant entsprechen dem Absenderport und dem Mandanten im IDoc-Kontrollsatz.
Der Eintrag wird alphabetisch in die Liste der bereits definierten Ports eingeordnet.
Der Anzeigebereich in der rechten Bildhälfte wird zum Eingabebereich für die gewünschten Änderungen. Der Name des Ports sowie der Mandant können nicht geändert werden.
Wählen Sie den Port aus der Port-Liste aus und wählen Sie Löschen ().