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Dokumentation zur VorgehensweiseVorgangscode zuordnen (direkter Eingang) Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

In diesem Schritt ordnen Sie dem neuen Funktionsbaustein einen neuen Vorgangscode zu. Sie erreichen dadurch, dass der Funktionsbaustein aus den Partnervereinbarungen der IDoc-Schnittstelle identifiziert werden kann, wenn ein IDoc mit Ihrem neu angelegten Nachrichtentyp eingeht.

Voraussetzungen

Voraussetzung sind die vorangegangenen notwendigen Schritte aus Definition und Verwendung eines Basistyps.

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie   SAP Menü   Werkzeuge   IDoc-Schnitstelle/ALE   Entwicklung   Eingangsverarbeitung   Vorgangscode (WE42)  , Navigation Vorgangscode Eingang, dann , dann Neue Einträge.

  2. Tragen Sie Ihren Vorgangscode und eine Beschreibung ein. Wählen Sie als Optionen Verarbeitung mit ALE und Verarbeitung durch Funktionsbaustein und sichern Sie Ihre Angaben.

    Sie gelangen (entweder automatisch oder von Hand) in das Pflegebild, in dem Sie dem Vorgangscode den Eingangsfunktionsbaustein zuordnen.

  3. Wählen Sie Neue Einträge. Tragen Sie im Detailbild ein:

    • Ihren Vorgangscode

    • Rahmen Eingangsmodul:

      Ihren Funktionsbaustein und wie oft er maximal versuchen soll, die Anwendungsdaten einzubuchen, bevor die Ausnahmebehandlung angesprungen werden soll.

    • Rahmen IDoc:

      Ihren Objekttyp, das Startereignis inputErrorOccurred und das Endereignis inputFinished.

    • Rahmen Anwendungsobjekt: Ihren Objekttyp

      Lassen Sie die anderen Felder leer. Sichern Sie, und gehen Sie zurück zum Einstiegsbild Vorgangscodes Eingang.

  4. Gehen Sie über zur Pflege der Eingangsvorgangscodes zurück und wählen Sie die Navigation Logische Nachricht.

  5. Im Änderungsmodus wählen Sie Neue Einträge.

  6. Tragen Sie Ihren Nachrichtentyp (logische Nachricht) und Ihren Vorgangscode ein und sichern Sie. Damit kann die F4-Eingabehilfe in den Partnervereinbarungen die möglichen Vorgangscodes aus der logischen Nachricht, also der betriebswirtschaftlichen Sicht, ausgeben.

    Hinweis Hinweis

    Wenn Sie im letzten Schritt alle Typen gewählt haben, dann gibt die Wertehilfe den Vorgangscode zu allen Nachrichtentypen aus. Gleiches gilt für die beiden anderen Optionen zu Nachrichtenvariante und -funktion.

    Ende des Hinweises.

Ergebnis

Durch Zuordnung haben Sie den verarbeitenden Funktionsbaustein mit einem neuen Vorgangscode benannt, den Sie in den Partnervereinbarungen eintragen können.

Beispiel Beispiel

Im Fallbeispiel machen Sie folgende Angaben:

Vorgangscode

TESTEIN

Basistyp

TESTER01

Funktionsbaustein

IDOC_INPUT_TESTER

maximale Anzahl Wiederholungen

0

Nachrichtentyp (logische Nachricht)

TESTER

IDoc-Objekttyp

IDOCTEST

Anwendungsobjekttyp

BUS2032 (Kundenauftrag)

Ende des Beispiels.