Objekttyp definieren 
Um Ihren neuen Basistyp im Workflow verwenden zu können (optional in der Eingangsverarbeitung, immer aber in der Fehlerbehandlung), sollten Sie einen entsprechenden Objekttyp im Business Object Repository (BOR) anlegen. Der Objekttyp erbt alle Attribute, Methoden und Ereignisse des Supertyps IDOCAPPL. Sie könnten auch diesen Objekttyp selbst nehmen und z.B. nur andere Methoden zur Ausnahmebehandlung für ihn definieren. In der SAP-Konvention entspricht aber jedem Nachrichtentyp auch ein BOR-Objekttyp.
Wählen Sie .
Legen Sie den neuen Objekttyp als Subtyp von IDOCAPPL an. Tragen Sie dazu IDOCAPPL in das Feld ein und wählen
(Subtyp).
Geben Sie die Attribute Ihres neuen Objekttyps (Name, Kurzbeschreibung etc.) und einen noch nicht existierenden Namen für das Implementierungsprogramm ein. Das Implementierungsprogramm wird teilweise generiert und beschreibt die Attribute und Methoden des Objekttyps.
Wählen Sie
und sichern Sie das Objekt.
Wählen Sie
.
Damit Sie Ihren Objekttyp verwenden können, muss er mindestens den Freigabestatus implementiert haben. Wählen Sie im Einstiegsbild des Business Object Builder .
Sie haben einen Objekttyp für Ihr neues IDoc definiert.
Wichtig für die Ausnahmebehandlung sind die beiden Ereignisse inputErrorOccurred und inputFinished, die Sie diesem Objekttyp zugeordnet haben.
Beispiel
Im Fallbeispiel hat Ihr Objekttyp folgende Attribute:
Objekttyp |
IDOCTEST |
Objektname |
IDOCTEST |
Bezeichnung |
Test-IDoc |
Kurzbeschreibung |
Test Fehlerbehandlung TESTER01 |
Anwendung |
V (Vertrieb) |
Weitere Informationen finden Sie unter Pflege von Objekttypen.