EXECUTE-Anweisung definieren
Sie können diese Anweisung zur Ausführung einer Stored Procedure verwenden.
<StatementName>
<storedProcedureName action=” EXECUTE”>
<table>realStoredProcedureeName</table>
<param1 [isInput=”true”] [isOutput=true] type=SQLDatatype>val1</param1>
</storedProcedureName >
</StatementName>
...
1. Geben Sie den Namen der Stored Procedure vor der Aktion in die Datenbank ein.
2. Wird das optionale Element <table> verwendet, wird der hier angegebene Wert als Stored-Procedure-Name verwendet.
Hiermit kann man z.B. Stored-Procedure-Namen definieren, die nicht XML-konforme Zeichen enthalten oder Zeichen, mit denen sie nicht in Interface-Definitionen des Integration Builder verwendet werden können.
○ Geben Sie <table> als das erste Blockelement innerhalb <dbTableName> ein.
3. Geben Sie die Parameter für die Stored Procedure an.
○ Sie haben die Möglichkeit, das Attribut isInput=“1“ (Eingabeparameter) oder isOutput=“1“ (Ausgabeparameter) für die Parameter anzugeben.
Fehlen beide Attribute, wird das Element als Eingabeparameter interpretiert.
Die Parameternamen müssen mit denen der Stored-Procedure-Definition übereinstimmen.
○ Sie müssen das Attribut type=<SQLDatatype> für alle Parametertypen (IN, OUT) angeben.
Es beschreibt den gültigen SQL-Datentyp.
Unterstützte SQL-Datentypen sind:
INTEGER, BIT, TINYINT, SMALLINT, BIGINT, FLOAT, REAL, DOUBLE, NUMERIC, DECIMAL, CHAR, VARCHAR, STRING, LONGVARCHAR, DATE, TIME, TIMESTAMP, BINARY, VARBINARY, LONGVARBINARY, BLOB (Eingabe und Ausgabe),CLOB (Eingabe und Ausgabe), CURSOR (Ausgabe; nur in Verbindung mit dem Oracle-JDBC-Treiber).

Die Binärdaten für BLOB sind als Hexadezimalwert kodiert.
Alle Rückgabewerte werden in einer XML-Struktur zurückgegeben. Die Ergebnisse innerhalb der Stored Procedure werden entweder als Tabelle oder als Element <update_count> zurückgegeben. Dies ist abhängig von den innerhalb der Stored Procedure ausgeführten SQL-Anweisungen. Die Rückgabeparameter einer Stored Procedure werden in einer separaten Struktur angehängt.