Verwendung
Wenn Sie für die Statusberichte RFC Callback verwenden, muss der OMS-Callback-Client immer die aktuelle Konfiguration Ihres SAP-Spool-Systems kennen, d. h. die definierten Geräte (wenn Geräte-Callback aktiviert ist) und die definierten LOMS.
Wenn Sie eine Änderung am Spool-System vornehmen, wird dem Callback-Client automatisch mitgeteilt, dass er sich neu konfigurieren muss. Dies geschieht, wenn der Callback-Client das nächste Mal mit dem SAP-System in Kontakt tritt.
Sie können sehen, wann eine Rekonfiguration erfolgen sollte: Wenn LOMS-Änderungen vorgenommen wurden, ist in der ROMS-Definition das Kennzeichen Rekonfiguration erforderlich aktiviert. Ist eine Rekonfiguration der Geräteliste erforderlich, ist das Rekonfigurationskennzeichen in der betroffenen LOMS-Definition aktiviert.
Wenn der Callback-Client sich rekonfiguriert, deaktiviert er die Kennzeichen. Somit können Sie also auch überprüfen, ob die Rekonfiguration stattgefunden hat.
Vorgehensweise
Sie können auch dann eine Rekonfiguration des Callback-Clients auslösen, wenn keine Änderungen an der Konfiguration des Spool-Systems vorgenommen wurden.
Gehen Sie hierfür wie folgt vor:
Sie gelangen zur Liste der definierten ROMS.
Geräte. Die Flags für die Rekonfiguration werden in allen LOMS aktiviert, die auf das ROMS verweisen. Der Callback-Client aktualisiert seine Geräteinformationen, wenn er das nächste Mal mit dem SAP-System in Kontakt tritt.
Callback.Die Flags für die Rekonfiguration werden in der ROMS-Definition aktualisiert. Der Callback-Client aktualisiert seine LOMS-Informationen, wenn er das nächste Mal mit dem SAP-System in Kontakt tritt.
Siehe auch:
Spool-System in externes Output Management System integrieren