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Vorgehensweisen Systemressourcen für QOUT-Scheduler konfigurieren  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Anzahl der Verbindungen pro Destination

Sie können pro Destination die maximal erlaubte Anzahl an Verbindungen einstellen. Mit dieser Einstellung können Sie den Ressourcenverbrauch, also den Anteil der vom qRFC verbrauchten Workprozesse in Bezug auf die insgesamt im System vorhandenen Workprozesse steuern.

Der Wert für die maximale Anzahl an Verbindungen wird bei der Registrierung einer Destination festgelegt. Diese registrierung kann auf zwei Arten erfolgen:

      Automatisch: Die Registrierung der verwendeten Destinationen in SMQS wird automatisch bei einem tRFC- bzw. qRFC-Aufruf ausgeführt. Die maximale Anzahl an Verbindungen ist in diesem Fall wie folgt voreingestellt:

       Zielsystem ist ein SAP-System: Maximal 10 Verbindungen

       Zielsystem ist ein Externes tRFC/qRFC-Programm: Maximal 1 Verbindung

Hinweis 

Die voreingestellten Werte können Sie nachträglich manuell ändern.

Hinweis

Die festgelegten Werte gelten auch beim Sammel-Nachstart über den Report RSARFCEX für tRFC, bzw. RSQOWKEX für qRFC mit Ausgangsqueue.

      Manuell: wenn Sie eine noch nicht registrierte Destination manuell registrieren, können Sie die Anzahl an Verbindungen frei eingeben. 

Achtung 

Beachten Sie, dass diese Werte immer abhängig von der Gesamtzahl der in der Transaktion RZ12 definierten Dialog-Workprozesse sind.  Achten Sie deshalb darauf, dass insgesamt genug Dialog-Workprozesse im lokalen (sendenden) und auch im empfangenden System zur Verfügung stehen.

Servergruppe festlegen

Sie können für den QOUT-Scheduler festlegen, welche Applikationsserver (AS) für die Queue-Verarbeitung verwendet werden dürfen, indem Sie eine RFC-Servergruppe zuordnen. Eine Gruppe von Applikationsservern (AS) kann über die Transaktion RZ12 definiert und dem Outbound-Scheduler über die Transaktion SMQS zugewiesen werden. Der Scheduler verwendet dann zur Abarbeitung der LUWs nur die in der Servergruppe zugewiesenen Applikationsserver.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Servergruppe zuzuordnen:

       1.      Führen Sie die Transaktion RZ12 aus.

       2.      Wählen Sie eine geeignete Servergruppe aus oder definieren Sie ggf. eine neue.

       3.      Legen Sie die geeigneten Ressourcen-Werte für die Server-Gruppe fest.

       4.      Sichern Sie Ihre Eingaben.

       5.      Führen Sie die Transaktion SMQS aus.

       6.      Wählen Sie im Menü Bearbeiten ® AS-Gruppe ändern und tragen Sie die gewünschte Servergruppe ein.

       7.      Sichern Sie Ihre Eingabe.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zur Registrierung einer Destination erhalten Sie unter:

      Destination registrieren/deregistrieren

Weitere Informationen zur Definition einer Servergruppe finden Sie hier:

      RFC-Gruppen für Parallelverarbeitungsjobs definieren

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