Verwendung
Sie können
Ausgabegeräte klassifizieren, d. h. einer Druckergruppe zuweisen. Die Klassifizierung von Druckern ist zwar optional, doch bietet Sie folgenden Vorteil: Wenn Sie auch Ihre Aufbereitungsserver klassifizieren, prüft das Spool-System, ob sich die Geräteklassifizierung und die Klassifizierung des Aufbereitungsservers entsprechen. Hierdurch wird die Einhaltung einer optimalen Ausgabekonfiguration unterstützt.Folgende Druckerklassifizierungen stehen Ihnen zur Verfügung:
Zeitkritische Druckaufträge sollten im lokalen Druck verarbeitet werden, um Netzwerkprobleme zu vermeiden.
Da der Massendruck zeitintensiv ist, sollten die Drucker schnell sein und lokal an den Anwendungsserver angeschlossen sein.
Vorgehensweise
Die Klassifizierung wird in der Gerätedefinition des Druckers angegeben, die alle notwendigen Daten zum Drucker enthält. Über diese Gerätedefinition wird ein Drucker im SAP-System angesprochen.
Sie gelangen folgendermaßen zur Klassifizierung:
Ergebnis
Sie haben den Drucker aus Gründen der Übersichtlichkeit klassifiziert. Sind auch die Aufbereitungsserver klassifiziert, kann das System überprüfen, ob sich die Server- und Druckerklassifizierung entsprechen. Beispielsweise sollten Spool-Aufträge von zeitkritischen Druckern nur von Aufbereitungsservern verarbeitet werden, die für den Produktionsdruck klassifiziert sind.
Siehe auch:
Aufbereitungsserver klassifizieren Planung der SAP-Druckarchitektur