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VorgehensweiseKonfigurationsschritte für Non-ABAP-Transporte durchführen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Um Transporte von Non-ABAP-Objekten durchführen zu können, nehmen Sie die folgenden Konfigurationsschritte vor.

Achtung Achtung

Die Dokumentation beschreibt, wie Sie ein Dual-Stack-System (z. B. SAP-Solution-Manager-System) für Non-ABAP-Transporte konfigurieren.

Ende der Warnung.

Vorgehensweise

  1. Konfigurieren Sie den CTS-Deploy-Web-Service.

    Der CTS-Deploy-Web-Service stellt die Verbindung von den ABAP-Transportwerkzeugen zu den Deploy-Werkzeugen der Non-ABAP-Anwendungen her. Das Transportsteuerungsprogramm tp kommuniziert mit dem CTS-Deploy-Web-Service, um das Deployment der Non-ABAP Objekte durchzuführen.

    Weitere Informationen finden Sie unter CTS-Deploy-Web-Service konfigurieren.

  2. Bei Verwendung der NWDI mit CM Services: Konfigurieren Sie den CTS-Config-Web-Service.

    Wenn Sie die SAP NetWeaver Development Infrastructure (NWDI) in Verbindung mit CM Services verwenden, müssen Sie den CTS-Config-Web-Service konfigurieren. Der CTS-Config-Web-Service stellt die Verbindung zwischen dem ABAP-Transportsystem und dem System her, auf dem die CM Services laufen.

    Weitere Informationen finden Sie unter CTS-Config-Web-Service konfigurieren.

  3. Konfigurieren und definieren Sie die Non-ABAP- bzw. Dual-Stack-Systeme Ihrer Anwendungen.

    Mit dem Anlegen einer Transportlandschaft im Transport Management System (TMS) legen Sie fest, welche Rolle die einzelnen Systeme im Softwarelebenszyklus spielen. Um Non-ABAP-Objekte in Ihrer Transportlandschaft transportieren zu können, benötigen Sie Non-ABAP- bzw. Dual-Stack-Systeme:

    • Non-ABAP-Systeme konfigurieren

      Non-ABAP-Systeme werden im CTS als virtuelle Systeme behandelt, deswegen benötigen Sie ein ABAP-Kommunikationssystem. Auf diesem Kommunikationssystem läuft das Transportsteuerungsprogramm tp. Für Quellsysteme wird auf diesem Kommunikationssystem der Transport Organizer verwendet.

      Empfehlung Empfehlung

      Verwenden Sie den Domain Controller auch als ABAP-Kommunikationssystem.

      Ende der Empfehlung.

      Weitere Informationen finden Sie unter Non-ABAP-Systeme definieren und konfigurieren.

    • Dual-Stack-Systeme konfigurieren

      Dual-Stack-Systeme bestehen aus einem SAP NetWeaver Application Server ABAP und einem SAP NetWeaver Application Server Java. Wenn Sie für beide Application Server Transporte durchführen möchten, müssen Sie zunächst den SAP NetWeaver Application Server ABAP in die Transportdomäne aufnehmen und diesen konfigurieren. Anschließend können Sie den SAP Application Server Java eines Dual-Stack-Systems konfigurieren.

      Weitere Informationen finden Sie unter Dual-Stack-Systeme konfigurieren

  4. Bei Verwendung der NWDI mit CM Services: Wenn Sie die Möglichkeit der Activity-basierten SDA-Transporte nutzen möchten, bereiten Sie Ihre Systeme auf diese vor.

    Mit Activity-basierten SDA-Transporten können Sie die zu Activities gehörenden Laufzeitobjekte mit Hilfe von Transportaufträgen transportieren und im Zielsystem deployen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Systeme für Activity-basierte SDA-Transporte konfigurieren.

    Hinweis Hinweis

    Diese Konfiguration müssen Sie auch vornehmen, wenn Sie SCA-Transporte einschließlich der Laufzeitobjekte mit dem Export Service durchführen möchten.

    Ende des Hinweises.

    Weitere Informationen zu Activity-basierten SDA-Transporten finden Sie unter Activity-basierter SDA-Transport.

  5. Bei Verwendung der NWDI mit CM Services: Wenn Sie die Möglichkeit der Activity-Transporte nutzen möchten, bereiten Sie Ihre Systeme auf diese vor.

    Mit Activity-Transporten können Sie Activities direkt aus dem NetWeaver Developer Studio an Transportaufträge anhängen und transportieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Systeme für Activity-Transporte konfigurieren.

    Hinweis Hinweis

    Diese Konfiguration müssen Sie auch vornehmen, wenn Sie SCA-Transporte einschließlich der Sourcen mit dem Export Service durchführen möchten.

    Ende des Hinweises.

    Weitere Informationen zu Activity-Transporten finden Sie unter Activity-Transport.

  6. Optional: Ändern Sie die Standardeinstellungen für Ihre Quell- bzw. Zielsysteme.

    Non-ABAP- und Dual-Stack-Systeme können bei einem Transport sowohl als Quell- als auch als Zielsysteme dienen. Wenn Sie Non-ABAP- oder Dual-Stack-Systeme als Quell- oder Zielsysteme in Ihrer Transportlandschaft anlegen, werden diese automatisch mit den Standardeinstellungen konfiguriert. Wenn Sie die Standardeinstellungen ändern möchten, können Sie diese mit Hilfe von Parametern an Ihre Systemlandschaft anpassen:

    • Standardeinstellungen für Quellsysteme ändern

      Wenn Sie die Standardeinstellungen, mit denen Ihre Quellsysteme angelegt wurden, ändern möchten, müssen Sie die automatisch generierten Parameter für Ihre Quellsysteme anpassen oder weitere Parameter hinzufügen.

      Weitere Informationen finden Sie unter Standardeinstellungen für Quellsysteme ändern.

    • Standardeinstellungen für Zielsysteme ändern

      Wenn Sie die Standardeinstellungen, mit denen Ihre Zielsysteme angelegt wurden, ändern möchten, müssen Sie die automatisch generierten Deploy-Parameter anpassen oder weitere Parameter hinzufügen.

      Weitere Informationen finden Sie unter Standardeinstellungen für Zielsysteme ändern.

  7. Aktivieren Sie das Transport Organizer Web UI und, wenn nötig, den Objektlisten-Browser.

    Um Transportaufträge mit dem Transport Organizer Web UI verwalten zu können, müssen Sie zunächst den Service für das Transport Organizer Web UI aktivieren. Wenn Sie den Objektlisten-Browser verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich den zugehörigen Service aktivieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Services für Transport Organizer Web UI aktivieren.

    Weitere Informationen zum Transport Organizer Web UI finden Sie unter Transport Organizer Web UI starten und Transport Organizer Web UI.

    Weitere Informationen zu Objektlisten finden Sie unter Objektliste verwenden.

  8. Nehmen Sie Transporteinstellungen in Ihrer Anwendung vor.

    Wenn Sie Objekte direkt aus einer Non-ABAP-Anwendung heraus transportieren möchten, müssen Sie die Anwendung mit dem Transportsystem verbinden. Dadurch erreichen Sie die sogenannte enge Kopplung Ihrer Anwendung an das Change and Transport System. Führen Sie dazu folgende Einstellungen in Ihrer SAP-Anwendung und im Transportsystem durch:

    1. Konfigurieren Sie die Export-Destination

      Um Objekte direkt in der Anwendung an Transportaufträge anhängen zu können, müssen Sie Ihre SAP-Anwendungssysteme (z. B. SAP NetWeaver PI oder SAP NetWeaver Portal) mit Hilfe einer RFC-Verbindung mit dem ABAP-Kommunikationssystem verbinden. Auf diese Weise kann Ihre Anwendung mit dem Transportsystem kommunizieren.

      Weitere Informationen finden Sie unter Export-Destination konfigurieren.

    2. Legen Sie die Transportstrategie fest.

      Sie können das Verhalten des Transportsystems beim Anlegen und Freigeben von Transportaufträgen mit Hilfe der Strategieparameter so einstellen, dass der von Ihnen gewünschte Transportprozess (automatisches/manuelles Anlegen und automatische/manuelle Freigabe) bei eng angeschlossenen Anwendungen optimal unterstützt wird.

      Weitere Informationen finden Sie unter Transportstrategie festlegen.

    3. Optional: Legen Sie die Methode für den Dateitransfer vom Quellsystem zum CTS-Server fest.

      Um Non-ABAP-Objekte einem Transportauftrag hinzufügen zu können, müssen Sie die Objekte (Dateien) auf den CTS-Server transferieren, auf dem sich der Transport Organizer befindet.

      Weitere Informationen finden Sie unter Methode für den Dateitransfer vom Quellsystem festlegen.

    4. Optional: Legen Sie die Methode für den Dateitransfer vom CTS-Server zum Zielsystem fest.

      Weitere Informationen finden Sie unter Methode für den Dateitransfer zum Zielsystem festlegen.