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Im CTS-Modus führen Sie Transporte mit Hilfe des Integration Builders und dem Transport Organizer des CTS durch. Es sind folgende Werkzeuge relevant:

Werkzeuge für den Transport im CTS-Modus

Transport Management System

Festlegen der an Transporten beteiligten Systeme und der Transportwege.

Integration Builder

Festlegen der Objektmenge für den Transport

Statusanzeige

Konfliktauflösung bei Importen

Suchen von Transporten

Transport Organizer

Import von Änderungsaufträgen in das Zielsystem
(Development, Consolidation, Assembly)

Transporteinheiten

In der Regel transportieren Sie Objekte vom Entwicklungsystem (DEV) ins Konsolidierungssystem (CONS) und schließlich vom Konsolidierungssystem (CONS) ins Produktivsystem (PROD). Sie können in einen Transportauftrag sowohl Objekte von SAP NetWeaver XI als auch Objekte aus anderen Quellen (beispielsweise ABAP-Entwicklungsobjekte) aufnehmen. Die folgende Tabelle konzentriert sich auf Objekte des Integration Repository und des Integration Directory:

Transporteinheiten abhängig vom der Quelle und vom Transport-Szenario

Quelle

Unterstützte Transporteinheiten
(abhängig vom Transport-Szenario)

Von DEV nach CONS

Von CONS nach PROD

Integration Repository

Änderungs- und Transportlisten

Regelfall:
Software-Komponentenversionen

Änderungs- und Transportlisten (Notkorrekturen im Integration Builder)

Integration Directory

Transportlisten
(Objekte eines Partners, Service oder Konfigurationsszenarios)

Regelfall:
Änderungslisten
(nach ihrem Import und ihrer manuellen Freigabe im Integration Builder beziehungsweise bei weiteren Änderungen im Konsolidierungssystem)

Sie können auch neue Transportlisten anlegen.

Wie die Tabelle zeigt, sind die üblichen Transporteinheiten und die durchzuführenden Schritte zum einen der Quelle abhängig (Integration Repository oder Integration Directory) und zum anderen vom Transport-Szenario.

In der Regel exportieren Sie mit dem Integration Builder des Entwicklungsystems Transportaufträge, die über das CTS in das Konsolidierungssystems transportiert werden können. Sie steuern also den weiteren Transport der Objekte und den Import in die Zielsysteme über das CTS.
Ausnahmen:

·        Im Integration Directory des Konsolidierungssystems werden generell beim Import von Änderungen Änderungslisten erzeugt, die Sie im Integration Builder prüfen und freigeben müssen, bevor Sie sie mit dem CTS weitertransportieren können.

·        Wenn Sie Notkorrekturen im Integration Repository des Konsolidierungssystems vornehmen müssen, exportieren Sie Änderungs- oder Transportlisten, die ebenso wie im Directory-Fall im CTS erscheinen. In diesem Fall sollten Sie die Korrektur ebenso im Originalsystem durchführen und später wieder in das Konsolidierungssystem transportieren.

 

 

 

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