!--a11y-->
Common Information
Model 
Das Common Information Model (CIM) ist ein Standard der Distributed Management Task Force (DMTF) und basiert auf dem Objektorientierten Modellierungsansatz. Der Standard stellt ein implementierungsneutrales Schema zur Beschreibung von Managementinformationen einer gesamten Rechenumgebung zur Verfügung. Für weitere Informationen über CIM und DMTF, siehe www.dmtf.org.
Das CIM ist konzipiert, um Hardware- und Softwareelemente zu modellieren. Es stellt eine hierarische Gruppe von Core-Klassen zur Verfügung, die dann mit anwendungsspezifischen Klassen erweitert werden können.
Das SLD basiert aktuell auf dem CIM Modell 2.6.
Jede CIM Klasse besitzt eine oder mehrere Schlüsseleigenschaften und mehrere zusätzliche Eigenschaften. Jede Klasse hat eine beliebige Anzahl von Instanzen, welche die eigentlichen Daten enthalten. Eine Instanz kann über ihr Set von Schlüsselwerten eindeutig identifiziert werden.
Klassen können in Schemas gruppiert werden. Das SLD Modell bietet drei verschiedene Schemas an: Komponenten daten für installierbare Software, Landschaftsdaten für installierte Software und Hardware, und Namenreservierungsdaten, die in der Softwareentwicklung verwendet werden.
Eine spezielle Eigenschaft von CIM ist die Verbindung zwischen den Klassen. Verbindungen (Associations) sind auch Klassen mit zwei Referenzschlüsseln, von denen jeder genau eine CIM Instanz identifiziert. Eine Verbindung verbindet somit zwei Instanzen, wie in untenstehender Grafik zu sehen ist.