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Development-Configurations importieren 
Die Development-Configuration definiert für Sie als Entwickler die Inhalte der Entwicklungsinfrastruktur für die Arbeit an einem bestimmten Softwareprojekt und konfiguriert Ihr Developer Studio für die Verbindung mit der zentralen Infrastruktur. Der erste Schritt, bevor Sie mit dem Entwickeln beginnen können, besteht daher im Import einer geeigneten Development-Configuration.
· Sie haben das SAP NetWeaver Developer Studio gestartet.
· Sie haben einen Benutzerkonto für die SAP NW Java Development Infrastructure.
· Es wurde mindestens ein Track mit den dazu gehörigen Development-Configurations im CMS erzeugt.
...
...
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1. Um die Perspektive Development Configurations zu öffnen, wählen Sie Window ® Open Perspective ® Other.
2.
Wählen Sie in der Liste der Perspektiven
den Eintrag
Development Configurations.

Alternativ können Sie auch das Symbol
in der
Schnellstart-Leiste am linken Rand Ihres Arbeitsfensters wählen und dann im
Kontextmenü den Eintrag Development Configurations.
Die entsprechende Perspektive erscheint. Sie bietet mehrere Sichten wie Active DCs, Inactive DCs undLocal DCs. Wenn Sie bereits eine oder mehrere Development-Configurations importiert haben, sehen Sie in diesen Sichten für jede importierte Development-Configuration einen Eintrag.
Development-Configurations werden im Change Management Service(CMS) erzeugt, im System Landscape Directory (SLD) gespeichert und von dort in das SAP NetWeaver Developer Studio importiert
Sie befinden sich in der Development Configurations Perspektive.
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1. Um Zugriff auf die Development-Configurations im SLD zu haben, stellen Sie den Development Configuration Pool im SAP NetWeaver Developer Studio ein:
a. Öffnen Sie im Menü unter Windows ® Preferences.
Sie gelangen auf ein Dialogfenster.
b. Öffnen Sie Java Development Infrastructure ® Development Configuration Pool.
c. Geben Sie unter URL die Hostname und Port des SLD-Servers ein.
d. Bestätigen Sie mit OK.
2. Stellen Sie die Proxy-Verbindung ein:
a. Öffnen Sie im Menü unter Windows ® Preferences ® Workbench ® Proxy Settings.
b. Passen Sie die Proxy-Settings an, bzw. deselektieren Sie die Option Use a Proxy Server.
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1. Um eine Development-Configuration zu importieren, öffnen Sie das Kontextmenü in der Local View durch Rechtsklicken der Oberfläche und wählen Sie Import Configuration...
Sie gelangen auf eine Import-Assistenten.
2. Markieren Sie die Option remote.

Den Eintrag local development configuration file würden Sie wählen, wenn Sie eine Development-Configuration lokal auf dem PC verfügbar hätten.
Sie gelangen auf ein Dialogfenster für die Anmeldung an der SAP NetWeaver Java Development Infrastructure.
3. Melden Sie sich an.
Sie gelangen auf den Wizard für den Import von Development-Configurations.

In diesem Fenster können Sie auch den Speicherort (den Root-Folder) für die Dateien einstellen, die in dieser Development-Configuration erzeugt werden. Um diese Einstellung zu ändern, müssen Sie zuvor alle Development-Configurations entfernen.
Sie gelangen auf eine Liste der verfügbaren Development-Configurations im SLD.
4. Wählen Sie die benötigte Development-Configuration und bestätigen Sie Ihre Auswahl.
Sie gelangen auf das Fenster Development Configuration Import.
5. Wählen Sie Next.
Sie gelangen auf das Dialogfenster Build Variants.
6. Wählen Sie gegebenenfalls für jedes Compartment eine Build-Variante aus, die für das lokale Bauen von Komponenten benützt werden soll. (Nur wenn ein Compartment mehrere Varianten definiert, können Sie eine Auswahl treffen.)

Wählen Sie z.B. dbg aus der Liste, wenn sie lokal testen wollen.
7. Wählen Sie Finish.
Die Einstellungen der Development-Configuration werden nun gelesen und Ihre Entwicklungsumgebung eingerichtet. In den Sichten Active DCs, Inactive DCs und Local DCs sehen Sie nun einen neuen Eintrag mit dem Namen der importierten Development-Configuration.

Sie können mehr als eine Development-Configuration importieren, wenn Sie diese benötigen.