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Bereinigung gegenüber dem klassischen
qRFC 
Mit dem neuen bgRFC-Design ergab sich die Möglichkeit, eine Bereinigung durchzuführen. Im Wesentlichen bleibt die geforderte Funktionalität erhalten.
Im Schwerpunkt entfallen redundante Funktionen.
Diese Verschlankung des API stärkt die Qualität von qRFC und damit auch die seiner Verwender. Die Verarbeitungslogik in den Anwendungs-Programmen gewinnt an Transparenz und die Ergebnisse sind leichter vorhersagbar. Im Wesentlichen betroffen sind die Outbound-Szenarien, welche je nach Konfiguration auch lokal abgehandelt werden könnten.
Entgegen dem ursprünglichen Ansatz hat sich
SAP dazu entschlossen, dass es keinen Kompatibilitäts-Modus zwischen dem neuen
und klassischen API geben wird. Der Versuch, die neue API mit der klassischen
API zu mischen, scheitert an der Komplexität des klassischen qRFC. Die
Ergebnisse wären schlecht vorhersehbar und die Wartung würde vorhandene
Ressourcen übersteigen. Aus diesem Grund ist eine Anwendung gezwungen, sich
für ihre Szenarien ganz für das neue bgRFC oder das klassische qRFC-Verfahren
zu entscheiden. Sollte innerhalb einer Anwendungs-Transaktion sowohl das neue
als auch das klassische Verfahren für dieselbe Destination verwendet werden,
wird von Seite der RFC-Laufzeitumgebung ein Laufzeitfehler ausgelöst.