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Die RFC Funktionalität zwischen zwei SAP Systemen oder einem externen System und dem SAP System steht ab der Version 2.1 zur Verfügung.

 

Bis zur Version 3.0 wird der RFC direkt über den Applikationsserver ausgeführt, bei den nachfolgenden Versionen kann eine Lastverteilung über die Applikationsserver mittels eines vorgeschalteten Message-Servers erreicht werden.

 

Der RFC bietet verschiedene „Service-Qualitäten“. Diese sind:

·        Der synchrone RFC.

·        Der asynchrone RFC ohne weitere Service-Zusicherung.

·        Der transaktionale RFC, der die genau einmalige Ausführung garantiert und ab Version 3.0 angeboten wird.

·        Der Queue RFC, der die genau einmalige Ausführung unter Zusicherung der Aufrufreihenfolge garantiert und ab Version 3.1 angeboten wird.

 

 

Hinweis bei Kopplung mit R/2

Im System R/2 stehen Funktionbausteine ab der Version 5.0 als Konzept zur Modularisierung von ABAP Programmen zur Verfügung. Ab Version 5.0D können Funktionsbausteine auch entfernt ausgeführt und aufgerufen werden.

 

Die Destinationen werden im System R/2 mit der Transaktion SM59 in der Tabelle TRFCD abgelegt und gepflegt.

 

Bei RFC zwischen einem System R/2 in einer IBM-Umgebung und einem anderen SAP System oder externen Systemen muss ein SAP-Gateway auf einer Maschine laufen, die das SNA LU6.2-Protokoll für den IBM-Host unterstützt. Das SNA-Produkt muss auch auf dieser Maschine installiert sein und das SAP-Gateway muss mit dem Produkt verträglich sein. Dies ist wichtig, da manche SNA-Produkte auf derselben Maschine nicht kompatibel sind.

 

Folgende SNA-Produkte werden zurzeit unterstützt:

·        SNA Services oder SNA Server unter IBM AIX Systemen

·        SNAplusLink unter HP-UX Systemen

·        Communication Manager unter OS/2

·        SNA Server unter Windows NT Systemen

·        SNALink SNA peer-to-peer 8.0 unter SUN-Systemen

·        TRANSIT-SERVER und TRANSIT-CPIC unter SNI-SINIX-Systemen

 

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