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Konfiguration für voll qualifizierte Domänen-
und Hostnamen 
Eine Web-Anwendung wird aus der SE80 gestartet, die eine
verkürzte URL enthält (kein Hostname). Dieses Problem lässt sich mit dem
Profilparameter
icm/host_name_full
lösen.
Weitere Informationen finden Sie in Hinweis 434918.
Analog zu den verkürzten Hostnamen sollten auch verkürzte Domänennamen vermieden werden. Um den FQDN zu einem Rechner zu erhalten, wird ab Kernel Release 7.10 eine gewisse Konfiguration vorausgesetzt. Betroffen sind alle Komponenten und Programme, welche die NI (Network Interface) Library nutzen.
· Wird eine lokale Datei in die Namensauflösung miteinbezogen (z.B. /etc/hosts, /etc/inet/hosts, /etc/inet/ipnodes oder C:\WINNT\system32\drivers\etc\hosts), so muss in dieser der FQDN an erster Stelle angegeben werden (Eintrag vor der Alias-Liste).
· Im DNS muss der FQDN entsprechend gepflegt werden
Die Einträge in der /etc/hosts Datei entsprechen i.d.R. diesen Voraussetzungen; bisher bekannte Ausnahme ist das Sun-Betriebssystem. Wenn Sie direkt DNS nutzen möchten, so passen Sie die Datei /etc/nsswitch.conf entsprechend an
Für den ICM besteht weiterhin die Möglichkeit, über den Profil-Parameter icm/host_name_full den eigenen FQDN zu beeinflussen.