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Inbound Scheduler 
Die Handhabung entspricht im Wesentlichen der des Outbound-Schedulers unter Berücksichtigung der Zuordnung von Servern zu Anwendungsgruppen (siehe Optimierung).
Solange ein Scheduler, der einer Applikation zugeordnet wurde ausgelastet ist, verarbeitet er nur entsprechende Units. Sobald keine Arbeit mehr ansteht, werden auch Units verarbeitet, die keiner Applikation zugeordnet werden können.
Die Vorgehensweise entspricht im Wesentlichen der des Outbound-Schedulers. Einige Fehlerquellen entfallen.
BeispielBesonderheit des OutIn-Szenarios
Wenn das Zielsystem für ein OutIn-Szenario bereits das neue Inbound-Verfahren unterstützt, dann ist es erforderlich, zu steuern, ob für eingehende Units das klassische oder neue Inbound-Verfahren verwendet werden soll. Das Kriterium zur Steuerung ist der Präfix der verwendeten Queue-Namen. Sobald ein Präfix in der Tabelle BGRFC_CUST_MGRA hinterlegt wurde, wird das neue Verfahren verwendet. Ansonsten wird das klassische Verfahren verwendet. Zusätzlich kann in der Tabelle eine Inbound-Destination hinterlegt werden, welche von den betroffenen Units verwendet werden soll.
Queue-Präfix |
Destination |
FI * |
|
HR-PAY* |
HR-PAYMENT |
TX* |
|
Die Destinationen werden wie gehabt RFC-Gruppen zugeordnet. Die Tabelle BGRFC_CUST_MGRA wird auch für die Migration vom klassischen auf das neue Inbound-Verfahren verwendet. Doch dazu mehr im Abschnitt über Migration.